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Radio Hamburg

Tankstellen: Initiative gegen Preistreiberei

Neues Gesetz in Planung

Tankstelle, Tanken, Aral, Pressebild

Politiker wollen die Preistreiberei der Tankstellen unterbinden.

Tankstellen sollen jeweils bis 14 Uhr ihre Preise für den nächsten Tag melden. Darüber wird aktuelle im Bundesrat beraten.

Berlin, 30.03.2012

Wie spart man am besten beim Tanken? Indem man weniger Auto fährt! Das ist bei eingefleischten Autofahrern kein beliebter Tipp, aber einer, den selbst der ADAC gibt. Vor anderthalb Jahren hat der Verkehrsverein Hamburger Pendlerstrecken untersucht und der öffentliche Nahverkehr ist vom Preis her deutlich besser weggekommen als das Auto. Nun können oder wollen viele Autofahrer nicht auf die eigene Flexibilität verzichten und leiden - teils eben selbst verschuldet - unter den derzeit extrem hohen Spritpreisen.

Änderung jeweils bis 14 Uhr melden

Jetzt wollen Politiker verschiedener Parteien bis zum Sommer ein Gesetz durchbringen, laut dem Tankstellen jeweils bis 14 Uhr ihre Preise für den nächsten Tag melden müssen. Bislang ändern die Tankstellen mehrfach am Tag die Preise. Zurück bleibt ein ratloser Autofahrer, der kaum noch vergleichen kann, wo tanken für ihn aktuelle am günstigsten ist.

Österreich als Vorbild

Am Freitag (30.03.) will der Bundesrat auf Initiative von Thüringen über eine Preisbremse beraten. Als Vorbild dient das österreichische Model. Dort darf nur einmal pro Tag zu einem festgelegten Zeitpunkt der Preis erhöht werden. Die Preise senken soll aber jederzeit möglich sein. Auch im Gespräch ist eine Datenbank im Internet, in die die Tankstellen dann die aktuellen Preise einstellen, damit der Autofahrer besser vergleichen kann.

Tipp: Wo Sie günstig tanken könne, erfahren Sie unter www.clever-tanken.de.