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Radio Hamburg

A5 in Südbaden

Horror-Unfall: Suche nach Hintergründen

Offenburg, 19.11.2012
RHH - Expired Image

Ein 20-Jähriger ist am Sonntag bei Lahr verkehrt auf die A5 aufgefahren und mit einem anderen Wagen kollidiert.

Einen Tag nach dem schweren Unfall, bei dem auf der Autobahn 5 in Südbaden sechs Menschen gestorben sind, geht die Suche nach den Hintergründen weiter.

Noch immer ist unklar, warum ein 20-Jähriger in Baden-Württemberg falsch auf die Autobahn auffuhr und einen tödlichen Unfall verursachte. Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler auch aus dem Umfeld des jungen Mannes. Der 20-Jährige war im Nebel mit seinem Wagen frontal mit einem voll besetzten Minivan zusammengestoßen. In dem Van starben drei Männer und zwei Frauen. Auch der Geisterfahrer überlebte den Unfall nicht.

Weitere Menschen verletzt

Bei Folgeunfällen wurden weitere Menschen verletzt, darunter eine 37-Jährige, die Erste Hilfe leisten wollte. Die Autobahn zwischen Offenburg und Lahr war am Sonntag bis zum frühen Nachmittag komplett gesperrt. Der Geisterfahrer war gegen 6 Uhr bei Lahr in verkehrter Richtung auf die Autobahn gefahren. Kurz vor dem Unfall gab es Meldungen über einen Geisterfahrer auf der A5. Die Leichenteile und Trümmer der Autowracks hatten sich nach dem Zusammenstoß auf einen Abschnitt von etwa 100 Metern verteilt.

Immer wieder Unfälle durch Geisterfahrer

Bundesweit gab es in den vergangenen Wochen immer wieder Geisterfahrer-Kollisionen mit mehreren Toten. So starben allein im Oktober mindestens 13 Menschen durch Falschfahrer. Fünf Tote gab es vor vier Wochen, als ein 24-jähriger Selbstmörder auf der A46 im Sauerland in ein Auto mit vier Insassen raste.

(dpa/lhö)