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Radio Hamburg

Frauen-Pfuscher

Frauenärzte unter Betrugsverdacht

Essen, 04.11.2012
RHH - Expired Image

Frauenärzte sollen Verhütungsspritzen mit dem Mittel Depocon verabreicht haben. Dieses ist in Deutschland nicht zugelassen.

Mehr als 600 deutsche Frauenärzte sollen Patientinnen Verhütungsspritzen verabreicht haben, die in Deutschland nicht zugelassen sind.

Das Zollkriminalamt Essen und die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermitteln laut Focus wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz und den illegalen Großhandel mit rezeptpflichtigen Medikamenten.

Illegale Verhütungsspritzen

Die Mediziner sollen im großen Stil Verhütungsspritzen mit dem Mittel Depocon verabreicht haben, das in Deutschland nicht zugelassen ist. Das Medikament haben die Ärzte offenbar bei österreichischen Händlern bestellt und mit dem Verkauf in Deutschland mindestens sechs Millionen Euro umgesetzt. Das Medikament sei billiger als ein vergleichbares Präparat in Deutschland. Der gesamte Bestellwert liege vermutlich bei einigen Millionen Euro, hatte die Oberstaatsanwaltschaft im Sommer mitgeteilt. Wie viele Frauen das Mittel verabreicht bekommen haben ist unklar, eine Gesundheitsgefahr besteht nicht.

(dpa/mho)