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Radio Hamburg

Feuerlöscher waren leer

Stuntman bei Show fast verbrannt

Köln, 29.10.2012
Stuntman fast verbrannt

Feuerlöscher leer: Der Stuntman steht insgesamt 45 Sekunden in Flammen.

Weil die Feuerlöscher bei einer Stunt-Show leer waren, ist ein Stuntman fast in den Flammen gestorben.

Schockierende Bilder aus Köln: Ein Stuntman wäre bei einer Show fast verbrannt, weil die Feuerlöscher versagten. Mit schweren Verbrennungen im Gesicht musste Heiko von der Schlippen ins Krankenhaus gebracht werden. Vor 200 Zuschauern wollte der Stuntman sich als lebende Fackel hinter einem Auto herziehen lassen. Noch vor der Show kontrollierte der 43-Jährige die Feuerlöscher - alles funktionierte. Doch im entscheidenden Moment versagen beide Feuerlöscher, von der Schlippen steht insgesamt 45 Sekunden in Flammen.

Verbrennungen im Gesicht

Der Stuntman ist während der Show durch einen feuerfesten Anzug am Körper geschützt, ein Helm schützt seinen Kopf. Nur kurz soll er während des Stunts eigentlich in Flammen stehen, doch das Löschen gelingt nicht. Als die Feuerlöscher versagen, fängt Heiko von der Schlippen an sich auf dem Boden zu winden.

"Während es heißer und heißer wurde, konnte ich nicht aufstehen, weil ich gefesselt war. Ich fühlte wie der Helm schmolz und eins wurde mit meinem Gesicht", sagt der Stuntman in der "Bild". Erst nach 45 Sekunden sind die Flammen aus, wenige Sekunden mehr und der Schutzanzug wäre geschmolzen. Der Stuntman erleidet durch den Stunt schwere Gesichtsverbrennungen.

Das schockierende Video

 

(lhö)