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Radio Hamburg

Briefbome an Bundespräsident Gauck

Briefbombe vor Schloss Bellevue gesprengt

Berlin , 19.04.2013
Joachim Gauck Febrauar 2012

Bundespräsident Joachim Gauck soll sich zum Zeitpunkt der Sprengung nicht in seinem Amtssitz aufgehalten haben.

Im Bundespräsidialamt ist am Freitag (19.04.) ein sprengstoffverdächtiger Brief entdeckt worden.

Wie ein Sprecher des Amtes mitteilte, wurde der Brief im Park von Schloss Bellevue kontrolliert gesprengt.

Joachim Gauck nicht im Berliner Amtssitz

Bundespräsident Joachim Gauck hielt sich zu der Zeit nicht in seinem Berliner Amtssitz auf. Es habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr für die Mitarbeiter des Amtes bestanden.

Hochexplosive Substand HMTD im Brief

Wie die Tageszeitung "Die Welt" und das Magazin "Focus" unter Berufung auf Sicherheitskreise berichten, handelt es sich bei dem Pulver in dem Brief um die Substanz HMTD. Diese wird als hochexplosives Selbstlaborat beschrieben. Es kann durch hohe Temperaturen, durch Reibung oder einen Stoß explodieren, aber auch schon durch Sonnenlicht.

Kontrollierte Sprengung im Park

Die kontrollierte Sprengung wurde von einer Spezialeinheit der Bundespolizei ausgeführt. Das BKA hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Das ARD-Hauptstadtstudio berichtet, der Brief sei bei einer Routinekontrolle in der Poststelle aufgefallen. Im Herbst 2010 war im Kanzleramt eine Paketbombe sichergestellt worden.

Erst am Mittwoch (17.04.) war in der Poststelle des Roten Rathauses in Berlin ein Päckchen mit Buttersäure entdeckt worden, das an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit adressiert war. Am Dienstag (16.04.) hatte der Secret Servive einen Brief an US-Präsident Barack Obama abgefangen, der das Gift Ricin (Rizin) enthielt.

 

(dpa/ros/mgä)