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Radio Hamburg

Keine Mehrheit im Bundestag

Gesetzliche Frauenquote abgelehnt

Berlin, 18.04.2013
RHH - Expired Image

Die gesetzliche Frauenquote wurde von der Union und FDP im Bundestag abgelehnt.

Die gesetzliche Frauenquote in Führungsetagen wurde von der Union und FDP mit ihrer Mehrheit im Bundestag abgelehnt.

Keine Frauenquote für Firmenspitzen! Die gesetzliche Frauenquote in Führungsetagen wurde am Donnerstag von der Union und FDP mit ihrer Mehrheit im Bundestag abgelehnt.Sie haben 330 Stimmen von insgesamt 620.

320 sind gegen die Frauenquote

320 Abgeordnete stimmten gegen den Antrag vom Bundesrat. Für den von SPD und Grünen regierten Bundesländern eingebrachten Antrag stimmten 277 Abgeordnete. Es gab eine Enthaltung.

Ursula von der Leyen für Frauenquote

Die CDU-Spitze kündigte an, eine Zielvorgabe von 30 Prozent bis 2020 in ihr Wahlprogramm zu schreiben. Ursula von der Leyen (CDU) sprach sich vor der Abstimmung für eine geregelte Frauenquote aus. Bundeskanzlerin Merkel sagt kurz vor der Abstimmung, dass die CDU sich als Volkspartei schon länger mit dem Thema beschäftige, die Frauenquote an den Firmenspitzen zu erhöhen. 

Frauenquote in zwei Stufen

Der Bundesantrag sah vor, Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ab 2018 eine Frauenquote von 20 Prozent vorzuschreiben. Ab 2023 sollte die Quote auf 40 Prozent steigen.

(dpa/pgo)