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Radio Hamburg

Reporter beim NSU-Prozess

Nach Losentscheid: Diese Medien sind dabei

München, 29.04.2013

Die Würfel sind Gefallen: Das Los hat entschieden, welche Medien einen Platz beim NSU-Verfahren erhalten

Nach wochenlangem hin und her um die Platzvergabe im Gerichtssaal beim NSU-Prozess ist nun sicher, welche Medien dabei sein dürfen und welche nicht. Eine Woche vor dem Prozessstart am 6. Mai bestimmte das Münchener Oberlandesgericht am Montag (29.04.) per Los, welche in- und ausländischen einen reservierten Sitzplatz im Gerichtssaal bekommen. Grund für dieses Verfahren war die Beschwerde türkischer Medien, die mindestens drei Plätze im Gerichtssaal verlangt hatten. Die Platzreservierungen waren ursprünglich in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben worden.

324 Bewerbungen, nur 50 Zusagen

Insgesamt bewarben sich 324 Medien für die Teilnahme am NSU-Prozess um Beate Zschäpe, die Zahl der verfügbaren Journalistenplätze im Saal ist aber auf 50 begrenzt. Unter den Medien mit einer Zusage sind unter anderem die "Deutsche Presse-Agentur", die ARD, der WDR, der SWR, der Bayerische Rundfunk, die "Bild"-Zeitung, der "Focus", "der Spiegel" und das ZDF. Einige große Tageszeitungen wie die "Frankfurter Allgemeine" und die "Süddeutsche Zeitung" gingen hingegen leer aus. Aus der Türkei sind unter anderem "Sabah" und "Hürriyet" dabei.

(dpa/slu)