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Radio Hamburg

"Bild"-Bericht

Berichte zu Al-Kaida Angriffen relativiert

Berlin, 19.08.2013
Bild-Zeitung

Laut Bild hat die Bundespolizei ihre Sicherheitsmaßnahmen bei der Bahn verschärft, wegen einer aktuellen Warnung.

Das Bundesinnenministerium relativiert Berichte über angebliche Anschlagspläne des Terrornetzwerkes Al-Kaida auf Schnellzüge in Europa.

"Die Sicherheitslage hat sich nicht verändert", sagt jetzt ein Ministeriumssprecher in Berlin.

Reporter Jörg Ratzsch: „Bomben im ICE oder Anschläge auf Oberleitungen und Schienen. Angeblich- das hatte Bild Berichtet –sind die deutschen Behörden in erhöhter Alarmbereitschaft, weil sie entsprechende Hinweise bekommen haben vom US-Geheimdienst NSA. Das Bundesinnenministerium in Berlin sagt jetzt: `Die Sicherheitslage ist unverändert.´ Deutschland liege grundsätzlich im Zielspektrum des internationalen Terrorismus. Aktuell gebe es keine Hinweise, die die Lage verschärft hätten. Laut Bild hat die Bundespolizei ihre Sicherheitsmaßnahmen bei der Bahn verschärft, wegen einer aktuellen Warnung. Das ist aber wie hier in Sicherheitskreisen zu hören ist, nicht der Fall.“

Ursprüngliche Informationen

Zunächst wurde berichtet, dass der US-Geheimdienst NSA angeblich ein entsprechendes Telefonat hochrangiger Al-Kaida-Terroristen abgehört hatte. Dem Bericht zufolge wären demnach Sabotageakte an Schienen und Oberleitungen, Anschläge mit Sprengsätzen auf Schnellzugtrassen und Tunnel möglich, genauso wie Bombenanschläge auf Schnellzüge selbst. Bemerkenswert ist die Veröffentlichung unter anderem, weil insbesondere das heimliche Abhören durch den US-Geheimdienst seit Wochen hochumstritten ist. Schon vor einigen Wochen hatten US-Behörden angeblich geheime Kommunikation zwischen hochrangige Al-Kaida-Mitglieder abgefangen. Damals war es um Terroranschläge gegen amerikanische Einrichtungen gegangen.

(rh / ste/ kru)

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