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Radio Hamburg

5.800 Stellen gestrichen

Haushaltsänderung bei EADS

München/Paris , 09.12.2013
EADS Airbus A350

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS streicht 5.600 Stellen. Auch Deutschland ist an mehreren Standorten betroffen.

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS will die Unternehmensausrichtung ändern. Dabei sollen wohl 5.800 Stellen gestrichen werden.

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS will 5.800 Stellen streichen. Das teilte das Unternehmen am Montag (09.12) mit. Zudem würden 1.300 Zeitverträge nicht verlängert. Nach Angaben der französischen Gewerkschaft FO sind in Frankreich nur rund 1.000 Stellen betroffen. Der Großteil der Stellen soll somit in Deutschland und Spanien gestrichen werden.

EADS wird sich in Airbus umbenennen

"Wir müssen unsere Wettbewerbsfähigkeit im Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft steigern - und wir müssen jetzt damit beginnen", sagte Konzernchef Tom Enders. Im kommenden Jahr will EADS sich in Airbus umbenennen und die Rüstungssparte mit der Raumfahrttochter Astrium zusammenlegen.

Umstrukturierung

Nach vielen Spekulationen stellte der Konzern die Pläne für den Umbau und Kürzungen am Montag den Vertretern der Arbeitnehmer vor. Offiziell ist über die Pläne des Unternehmens, das sich von 2014 an nach der wichtigsten Tochter in Airbus umbenennen will, noch nichts bekannt. Die Konzernführung hatte stets betont, zunächst die Betriebsräte und dann die Öffentlichkeit über die geplanten Maßnahmen zu unterrichten. Neben der Umbenennung von EADS in Airbus soll die Raumfahrttochter Astrium mit der Rüstungssparte Cassidian und Airbus Military zur Sparte Airbus Defence & Space zusammengelegt werden. Gemeinsam haben die Firmen rund 40.000 Mitarbeiter.

Über EADS

EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 56,5 Mrd. im Jahr 2012 und mehr als 140.000 Mitarbeitern.

(dpa/fbu)

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