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Radio Hamburg

Neues Jahr - Neue Regelungen

Das ändert sich 2014

Hamburg , 30.12.2013
Neues Jahr, 2014, Kalendar

Auch 2014 treten einige Änderungen in Kraft.

Elektronische Gesundheitskarte, neues Punktesystem für Autofahrer, Portoerhöhung bei der Post - Lesen Sie hier, was 2014 an Neuerungen auf Sie zukommt.

2014 steht vor der Tür und wie an jedem 1. Januar treten auch 2014 einige neue Regelungen in Kraft.

Elektronische Gesundheitskarte mit Foto

Die neue elektronische Gesundheitskarte mit dem Lichtbild des Versicherten wird mit dem 1. Januar Pflicht. Die alte Krankenversichertenkarte verliert zum 31. Dezember ihre Gültigkeit. Darauf weist der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hin. Wer die elektronische Karte (eGk) noch nicht habe, werde aber trotzdem vom Arzt behandelt. Allerdings müsse der Versicherte innerhalb von zehn Tagen einen gültigen Versicherungsnachweis nachreichen. Andernfalls könne der Arzt die Leistung privat in Rechnung stellen. Vorübergehend könnten Ärzte noch die alte Karte akzeptieren. Dennoch sei es ratsam, sich rasch die neue eGk über die Krankenkasse zu besorgen. Spätestens Ende September werde die Abrechnung über die alte Versichertenkarte nicht mehr möglich sein. Rund 95 Prozent der Versicherten hätten die eGk bereits erhalten. Das sind rund 67 Millionen Menschen.

Alle Änderungen für Sie zusammengefasst

Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, haben wir die wichtigsten Änderungen 2014 für Sie zusammengefasst.

Änderungen 2014

Die wichtigsten Änderungen 2014

  • Post wird teurer

    Ab dem 1.01.2014 erhöht die Poste das Porto für Briefe von 58 aus 60 Cent. Einschreiben verteuern sich um 10 Cent von 2,05 Euro auf 2,15 Euro. Auch Päckchen werden teurer.

    Alle Infos dazu finden Sie hier.

  • Betreuungsgeld steigt

    Für Eltern, die ihre unter dreijährigen Kinder nicht in der Kita schicken oder von einer Tagesmutter betreuen lassen, steigt ab dem 1. August 2014 das monatliche Betreuungsgeld von 100 auf 150 Euro.

  • Steuerfreibetrag steigt

    Zum 1. Januar steigt der steuerliche Grundfreibetrag von 8130 Euro auf 8354 Euro pro Person. Bis zu diesem Betrag fällt keine Einkommenssteuer an.

  • Mehr Hartz IV

    Ab Januar steigt auch der Hartz IV-Satz. Für Ledige und Alleinerziehende gibt es 9 Euro mehr (391 Euro), für Ehepaare 8 Euro (353 Euro). Der Regelsatz für Kinder bis 6 Jahre steigt um fünf Euro auf 229 Euro, für Kinder von 7 bis 14 Jahren um 6 Euro auf 261 Euro. Kinder von 15 bis 18 Jahren um 7 Euro auf 296 Euro.

  • Warnwesten werden Pflicht

    Ab dewm 1. Juli muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. Im Falle eines Unfalls soll der Fahrer so besser zu sehen sein.

  • Neues Punktesystem für Autofahrer

    Das neue Punktesystem tritt zum 1. Mai 2014 in Kraft. Zukünftig wird der Führerschein bereits bei 8 Punkten und nicht erst bei 18 Punkten entzogen. Sie werden aber auch nur noch bei sicherheitsgefährdenden Verstößen vergeben (Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Führerschein). Es werden allerdings auch nur 1 - 3 Punkte (je nach Schwere des Vergehens) anstatt 1-7 Punkte vergeben. Die gesammelten Punkte verjähren je nach Schwere des Verstoßes nach zweieinhalb, fünf oder zehn Jahren.

  • Erhöhung der Bußgelder

    Ab dem 1. Mai steigen viele Bußgelder. Für ein Handy-Telefonat am Steuer zahlen Sie dann z.B. 60 statt 40 Euro.

  • Hauskauf wird teurer

    In Niedersachen, Schleswig-Holstein, Berlin und Bremen steigt ab dem 1. Januar die Grunderwerbssteuer. In Schleswig-Holstein steigt sie auf 6,5 % des Immobilienpreises (+0,5 %), in Niedersachsen und Bremen auf 5 % (+0,5 %) und in Berlin auf 6 % (+1 %).

(dpa/mgä)

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