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Radio Hamburg

Pisa-Studie 2013

So schneiden die Deutschen ab

Berlin, 03.12.2013
RHH - Expired Image

Die neusten Pisa-Ergebnisse ergeben: Deutschlang liegt im guten Mittelfeld.

Die Ergebnisse der neusten Pisa-Studie wurden am Dienstag (03.12.) bekannt gegeben. Deutschland liegt im guten oberen Mittelfeld.

Am Dienstagvormittag (03.12.) wurden die Ergebnisse der neusten Pisa-Studie in Berlin vorgestellt. Rund 510.000 Schüler aus 65 Staaten, darunter circa 5000 Jugendliche aus Deutschland, wurden getestet. Die Ergebnisse zeigen eine Verbesserung der deutschen Schüler im internationalen Vergleich.

Deutsche im oberen Mittelfeld

Die deutschen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren reihten sich in den Fächern wie Mathematik, Naturwissenschaften und Lese und Verständnis  im oberen Mittelfeld der getesteten Industriestaaten ein. Zudem ist die Zahl der leistungsschwachen Schüler in Deutschland leicht zurückgegangen.

In Mathe und Naturwissenschaften über dem Durchschnitt

Die deutschen Schüler liegen in Mathematik 20 Punkte über dem Schnitt der anderen Pisa-Teilnehmerländer. Dies ist ungefähr gleichzusetzten mit einem halben Schuljahr. Ähnliches gilt für die Naturwissenschaften. In Mathe sind die in Deutschland getesteten Jungen meist stärker als die Mädchen. Der Vorsprung der Jungen hat sich im Vergleich zu früheren Pisa-Tests sogar noch vergrößert.

Die Studie zeigte zudem auf, dass trotz des Versuchs eines einheitlichen Bildungssystems, Kinder aus sozialschwachen Familien sowie Kinder mit Migrationshintergrund den gleichaltrigen Mitschülern hinterherhinken. Ihr Kenntnisrückstand beläuft sich fast auf zwei Schuljahre.

An der Spitze sind erneut die Asiaten

An der Spitze der Pisa-Studie sind erneut die Schüler aus den asiatischen Regionen wie Shanghai, Singapur, Hongkong und Taipeh. Im Vergleich zu ihren Gleichaltrigen in Deutschland, sind sie in Mathematik rund zwei bis drei Jahre voraus. Aber auch unsere Nachbarländer die Schweiz und die Niederlande schneiden in Mathematik äußerst gut ab und etablieren sich unter den zehn Erstplatzierten.

(vun/dpa)

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