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Radio Hamburg

"Vorladungstermin Polizei/BKA"

Das BKA warnt vor gefälschten E-Mails

Wiesbaden, 10.12.2013

Das Bundeskriminalamt warnt erneut vor gefährlichen E-Mails, die Viren auf den Computer des Empfängers schleusen sollen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, in denen die Behörde selbst als Absender angezeigt wird.

"Vorladungstermin Polizei/BKA"

Der bislang bekannte Mail-Betreff laute "Vorladungstermin Polizei/BKA", wie das BKA am Montag in Wiesbaden mitteilte. Diese E-Mail stamme weder vom Bundeskriminalamt noch sei die Absender-Adresse die des BKA.

Warenbetrug im Internet

In der gefälschten Nachricht gehe es um einen angeblichen Warenbetrug im Internet. Der Empfänger werde aufgefordert, einen Link anzuklicken, um mehr über die Vorwürfe zu erfahren. Dieser führe jedoch auf eine Internetseite, die unter Umständen schädliche Software auf dem Rechner installiere - etwa um Passwörter zu knacken. Das BKA warnt dringend davor, den Verweis anzuklicken.

E-Mail löschen

Das BKA rät, die E-Mail zu löschen und zeitnah die Update-Funktion der Virenschutz-Software zu nutzen. Wenn Sie bereits auf den Link geklickt haben, sollten Sie Ihr System durch eine entsprechende Anti-Viren-Software überprüfen lassen, gegebenenfalls muss das System neu installiert werden. Im Anschluss daran, sollten Passwörter für im Internet genutzte Services (Onlinebanking, eCommerce, etc.) von einem nicht betroffenen System geändert werden.

Hilfestellung

Weitere Hilfestellung und Informationen zum Umgang mit infizierten Computern bieten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/ oder die Initiative "Botfrei" unter http://www.botfrei.de.

(dpa/ kru)

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