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Radio Hamburg

Pferdefleisch-Skandal

Verbraucherminister beraten über die Konsequenzen

Berlin, 17.02.2013

Keine Entspannung im Pferdefleisch-Skandal. Nächste Woche beraten die Verbraucherminister über die Konsequenzen.

Verbraucherminister aus Bund und Ländern beraten am Montag über Konsequenzen aus dem Fleisch-Kennzeichnungs-Skandal.

Nationales Kontrollprogramm zur Rindfleischüberwachung

Zusätzlich zum Aktionsplan der Europäischen Union will Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner mit einem nationalen Kontrollprogramm Rindfleischprodukte auf möglicherweise enthaltenes Pferdefleisch testen. Die strengen Lebensmittelvorschriften der EU machen nur Sinn, wenn sie auch konsequent überwacht werden, so Aigner in der Bild am Sonntag.

179.000 Pferdefleisch-Lasagnen nach Deutschland geliefert

Immer mehr Unternehmen sind in den Fleisch-Kennzeichnungs-Skandal verwickelt. So soll das französische Unternehmen Spanghero falsch deklariertes Fleisch an den Hersteller Comigel geliefert haben, der Fertiggerichte mit Pferdefleisch an mindestens 28 Unternehmen in 13 europäischen Ländern verkauft hat. Allein nach Deutschland sind rund 179.000 Packungen verdächtiger Lasagne ausgeliefert worden. Spuren von Pferdefleisch in Tiefkühllasagne haben Tester auch hier in Hamburg entdeckt.

(fr/pne)