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Radio Hamburg

Pro-Quote

Gemischte Bilanz der Frauenquote in der Medienbranche

Hamburg, 22.02.2013
RHH - Expired Image

Nach einem Jahr: gemischte Bilanz bei Pro-Quote.

Nach einem Jahr zieht der Verein Pro-Quote eine eher gemischte Bilanz der geforderten Frauenquote in der Medienbranche.

In Deutschland gibt es rund 350 Tageszeitungen. Und nur bei acht davon sitzt eine Frau auf dem Chefsessel. Auch Radio- und Fernsehsender werden überwiegend von Männern geleitet. Vor einem Jahr beschlossen 350 Journalistinnen, dass es sich ändern muss und haben den Verein Pro-Quote gegründet. Ihre Forderung war einen Frauenanteil von 30 Prozent on den Redaktionen, inklusive Chefpositionen.

Gemischte Bilanz

Nach einem Jahr ziehen der Gründerinnen der Pro-Quote eine gemischte Bilanz. Teils ist auf ihre Forderungen eingegangen worden, wie zum Beispiel bei der ZEIT. Chefredakteur Lorenzo hat den Ball aufgenommen und hat versprochen, die Frauenquote von mindestens 30 Prozent umzusetzen - was tatsächlich inzwischen geschehen ist. Es gibt aber auch die großen Schweiger, die zu dem Thema, teils mehrfach, angeschrieben worden sind. Von großen rennomierten Zeitungen wie zum Beispiel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Süddeutschen kamen keine Reaktionen.

Hoher Männeranteil in Pressekonferenz

Übrigens berichten über die Pressekonferenz der Pro Quote auch überwiegend Männer. Die verschiedenen Redaktionen haben, wie auch Radio Hamburg und Oldie 95, fast ausschließlich männliche Journalisten zu den Terminen geschickt.

(ros)

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