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Radio Hamburg

Das große Zittern geht los

Commerzbank streicht bis zu 6.000 Stellen

Frankfurt, 24.01.2013
Commerzbank logo

Bei der Commerzbank sollen bis zu 6.000 Stellen gestrichen werden.

Das angeschlagene Institut bestätigt, was schon länger vermutet wird: Bis zu 6.000 Stellen sollen gestrichen werden.

Nun dürfte das große Zittern bei den Mitarbeitern der Commerzbank erst richtig losgehen: Die teilverstaatlichte Commerzbank will in den kommenden Jahren weitere 4.000 bis 6.000 Jobs streichen.

Entlassungen in allen Bereichen

"Die genaue Höhe des Abbaus wird in den Verhandlungen mit den Arbeitnehmergremien vereinbart", teilte die Bank am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Gespräche sollen im Februar starten. Zuletzt war in Berichten von bis zu 6.500 der 43.400 Stellen in Deutschland die Rede. Wie viele Arbeitsplätze hierzulande von der Ankündigung der Bank bedroht sind, ist offen. Neben der Streichung von bis zu elf Prozent der Stellen prüft das Institut die Verlagerung von Leistungen, die an anderen Standorten billiger erledigt werden können.

Grund: Übernahme der Dresdner Bank

Die Commerzbank hatte sich 2008 mit der Übernahme des Konkurrenten Dresdner Bank kurz vor dem Ausbruch der Finanzkrise verhoben und brauchte deswegen Geld von der Regierung. Der Staat hält seitdem etwas mehr als ein Viertel der Commerzbank-Anteile. Unternehmenschef Martin Blessing sucht nach Wegen, um die Bank dauerhaft profitabel zu machen, stößt aber auf immer neue Probleme. Zuletzt schwächelte vor allem das Geschäft mit Privatkunden.

(dpa/mho)

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