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Radio Hamburg

Flugausfall zu Ferienbeginn

Air-Berlin-Piloten treten in Warnstreik

Air Berlin A330

Ob und wie viele Flieger von Hamburg aus nicht starten werden ist noch nicht bekannt.

Die monatelangen Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag sind festgefahren und die Piloten legen zeitweise die Arbeit nieder.

Diese Nachricht sorgt unter Umständen für schlechte Laune bei Hamburger Air-Berlin-Kunden, denn im Kampf um höhere Gehälter treten die Piloten der Fluggesellschaft in den Warnstreik. Der Gewerkschaft „Cockpit“ zufolge sind Arbeitsniederlegungen schon von Mitte der Woche an möglich und damit ist genau der Ferienbeginn betroffen, wenn viele in den Urlaub starten.

Festgefahrene Verhandlungen

Die Gewerkschaft will, dass die Piloten von Deutschlands zweitgrößter Airline zeitweise die Arbeit niederlegen, weil die monatelangen Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag festgefahren und die bisherigen Angebote der Arbeitgeber nicht verhandlungsfähig seien.

Personal leidet unter sinkender Produktivität

Das Cockpitpersonal forderte eine „mittelfristige Heranführung an branchenübliche Gehälter“. Die Produktivität der Kernmarke sei durch zunehmende Verlagerung des Geschäfts auf Partnerairlines im Ausland gesunken, was aber nicht dem Personal zur Last gelegt werden könne, so die Tarifkommission.

Nach derzeitigem Stand sollen alle Flüge wie geplant durchgeführt werden.

Die Fluggesellschaft bemüht sich, die bei einem Streik auftretenden Unregelmäßigkeiten minimal zu halten und will die Fluggäste über das Internet über den weiteren Verlauf informieren.

 

(eli)