Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Bundesweiter Warnstreik der EVG

Montag: Zugausfälle und Bahnverspätungen

Berlin, 16.03.2013
Deutsche Bahn ICE Hamburg

Bahnreisende müssen sich am Montag zwischen 6 und 8 Uhr auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Eisenbahner- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) streikt bundesweit. 

Demnach sollen Stellwerke und Werkstätten bestreikt und manche Züge nicht fahrbereit gemacht werden. "Wir fangen langsam an, um die Reisenden nicht zu sehr zu behelligen", sagte EVG-Sprecher Uwe Reitz der dpa.

Tarifverhandlungen zwischen EVG und Deutsche Bahn

Hintergrund der Warnstreiks sind die laufenden Tarifverhandlungen zwischen der EVG und der bundeseigenen Deutschen Bahn (DB). Die Gewerkschaft war mit der Forderung nach einem Aufschlag von 6,5 Prozent bei einer Laufzeit von einem Jahr in die Verhandlungen gegangen. Die Arbeitgeber boten in einem ersten Schritt 2,4 Prozent mehr Geld in diesem und weitere 2 Prozent im nächsten Jahr sowie eine Einmalzahlung von 400 Euro. Die Gewerkschaft wies diesen Vorschlag als völlig unzureichend zurück. "Unser Protest ist eine deutliche Aufforderung, das vorliegende Angebot ordentlich aufzustocken", sagte die stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Regina Rusch-Ziemba.

Die Tarifverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten bei der Deutschen Bahn werden am Montag in Berlin fortgesetzt. Verhandelt wird parallel auch für 7.000 Beschäftigte der Bahn-Konkurrenten Abellio, Benex, Hessische Landesbahn, Keolis, Netinera und Veolia, die eine gemeinsame Verhandlungsführung haben.

Welche Zugverbindungen eventuell ausfallen werden und wo es zu verspätungen kommen kann, ist noch nicht genau klar. Informieren Sie sich rechtzeitig auf www.bahn.de, ob Ihr Zug am Montag (18.03.2013) fährt.

(dpa/aba)