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Radio Hamburg

Der nächste Lebensmittel-Skandal

Putenfleisch mit Antibiotika in Umlauf

Düsseldorf, 16.03.2013
Supermarkt, Einkaufen, Shopping, Lebensmittel, Regal, Regale

In Putenfleisch sind Antibiotika festgestellt worden.

Fast 20 Tonnen medikamentenbelastetes Putenfleisch sind aus Rumänien nach Nordrhein-Westfalen gelangt, weiterverarbeitet und in mehrere Länder ausgeliefert worden.

Erst Pferdefleisch in Gulasch und Lasagnen, dann Bioeier, die keine sind. Droht uns jetzt der nächste Lebensmittel-Skandal? Behörden in NRW haben fast 20 Tonnen medikamentenbelastetes Putenfleisch entdeckt. Es soll aus Rumänien geliefert worden sein. Der Ruf nach mehr Kontrollen und Strafen wird inzwischen immer lauter.  

Angeblich keine Gesundheitsgefahr für Menschen

In der verarbeiteten Pute waren die Antibiotika-Werte zum Teil 27 Mal höher als erlaubt, berichtete das NRW-Verbraucherschutzministerium am Freitag in Düsseldorf. "Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Ware schon verzehrt wurde", hieß es. Akute Gesundheitsgefahr bestehe dadurch aber nicht.

Eine Firma aus dem Münsterland verkaufte das Fleisch an Kantinenbetreiber und Händler in Deutschland, Großbritannien und Österreich. Rund 15 Tonnen gelangten nach NRW, Bayern, Baden-Württemberg und Bremen. "Die Behörden versuchen, noch soviel Fleisch wie möglich zu finden", sagte ein Ministeriumssprecher. Eigenproben des Betriebs in Warendorf und eines Kunden hätten die Belastung Ende Februar und Anfang März ans Licht gebracht.

(dpa/aba)