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Radio Hamburg

Bericht der Bunderegierung

Drogen bei Jugendlichen "uncool"

Berlin, 29.05.2013
RHH - Expired Image

Immer mehr Jugendliche finden Drogen "uncool".

Rauchen, Trinken, Kiffen: Immer weniger Jugendliche finden das "cool", das belegt jedenfalls der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung.

Demnach ist der Anteil der 12- bis 17-Jährigen, die regelmäßig Alkohol trinken, zwischen 2001 und 2011 von 18 auf 14 Prozent gesunken. Und auch der regelmäßige Cannabiskonsum ist von gut 9 auf rund 4,5 Prozent zurückgegangen. 

Grund zur Entwarnung ist das allerdings nicht, sagt die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans. Problematisch bleibt das Rauschtrinken.

Manja Borchert mit den Einzelheiten

"Vor allem junge Männer trinken zu viel. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist es fast jeder zweite. Bei den Erwachsenen ist auch das Rauchen nach wie vor verbreitet. Jeder dritte raucht gelegentlich oder sogar regelmäßig. Sorgen bereiten der Bundesregierung auch die neuen Designerdrogen, die vor allem bei jungen Leuten gefragt sind. Verkauft werden sie meist übers Internet als Badesalz, Düngepillen oder Kräutermischungen."

(kr / ste)