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Radio Hamburg

24 Jahre Mauerfall

Das Verlangen nach Freiheit

Berlin, 09.11.2013
Mauer Berlin DDR

28 Jahre trennte die Berliner Mauer die Deutsche Bevölkerung.

Es ist nun 24 Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel und Ost- und West-Deutschland wieder zusammenführte. 28 Jahre trennte sie die DDR von der Bundesrepublik.

Es ist 24 Jahre her: Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Sie teilte mehr als 28 Jahre Ost- von West-Deutschland – die DDR von der Bundesrepublik.

Eine Mauer als Symbol

Die Berliner Mauer war das Symbol des Kalten Krieges, in einer Zeit unter der Führung von Alliierten und der damaligen Sowjetunion.

Den DDR-Bürgern wurde die Ausreise in den Westen untersagt. West-Berliner durften bereits ab dem 1. Juni 1952 nicht mehr frei in die DDR einreisen. Ausschließlich diejenigen, die einen Passierschein erhielten, durften in den Ostteil der Stadt reisen, um ihre Verwandten zu besuchen.

Der Mauerbau

Da immer mehr Menschen aus dem Osten in den Westen flohen sah sich die damalige DDR-Regierung unter der Führung von Walter Ulbricht gezwungen, die Grenzen durch einen kompletten Mauerbau zu schließen. 1952 wurden mit ersten Zäunen die deutsch-deutsche Grenze gesetzt und mit Alarmvorrichtungen gesichert. Die Einrichtung einer fünf Kilometer breiten Sperrzone verlangte die Umsiedelung von vielen Bürgern.

 

Das Verlangen nach Freiheit

Das Verlangen nach Freiheit  führte 28 Jahre später in der Nacht des 9. November 1989 zum Fall der Berliner Mauer und der Öffnung der Grenzen in den Westen. In Ost und West feierten die Menschen die wiedergewonnene Reisefreiheit.

Der Mauerfall ebnete den Weg, der innerhalb eines Jahres zur Auflösung der DDR und mit ihr verbundenen Wiedervereinigung führte.

(vun)

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