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Radio Hamburg

Debeka

Scharfe Kritik nach Datenhandel

Berlin, 14.11.2013
Debeka, Landesgeschäftsstelle Hamburg, Pressefoto

Der Datenschutzskandal um die Versicherungsgruppe Debeka weitet sich aus.

Der Datenschutzskandal um die von vielen Beamten genutzte Versicherungsgruppe Debeka weitet sich aus.

Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency fordert jetzt die Innenminister der Bundesländer auf, einzuschreiten und für Aufklärung zu sorgen. Die Debeka soll Beamten Daten von Kollegen abgekauft haben, um diese für den Kundenfang nutzen zu können.

Reporter Uli Reitinger: "Transparency will wissen, in welchem Umfang Behördenleiter die fragwürdigen Praktiken geduldet oder genehimgt haben. Das System ist einfach. Beispiel: Einen Beamtem im Bauamt fällt auf, dass der neue Kollege keine Lebensversicherung hat. Er gibt die Daten des Kollegen an die Debeka weiter. Kommt es dann zum Vertragsabschluss, bekommt der Beamten für die Vermittlung Geld. Offenbar 600 Euro und mehr. Die Debeka sagt, solche Tippgeber zu beschätigen sei grundsätzlich nicht illegal, einzelne Verfehlungen werden überprüft."

(rh / ste)

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