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Radio Hamburg

Deutsche Post

Portoerhöhung ab Januar 2014

Bonn, 15.11.2013
RHH - Expired Image

Die Standard-Brief soll voraussichtlich ab Januar 2014 um 2 Cent steigen und 60 Cent kosten. 

Ab Januar nächsten Jahres müssen die Deutschen Bürger voraussichtlich 60 Cent für einen Standard-Brief bezahlen. 

Für die Beförderung von Briefen und Paketen müssen die Bundesbürger im kommenden Jahr wohl erneut tiefer in die Tasche greifen. Wie die Deutsche Post am Freitag (15.11.) in Bonn bekanntgab, sei bei der Bundesnetzagentur eine Anhebung der Preise für Standardbriefe ab 2014 um zwei Cent auf 60 Cent beantragt worden. Damit bestätigte das Unternehmen zugleich einen Bericht vom "Handelsblatt".

Gilt nicht für Kompaktbrief und Postkarte

Das Unternehmen nutze damit die vorgegebenen Möglichkeiten, die Preise an die "gestiegenen Kosten in einem schwierigen Marktumfeld anzupassen", hieß es zu Begründung. Für andere Briefformate wie Kompaktbrief und Postkarte ändere sich aber an den Preisen nichts.

Erst zum Jahresbeginn  erhöhte der Bonner DAX-Konzern das Briefporto um drei Cent auf 58 Cent. Das war die erste Preisanpassung nach 15 Jahren. Diese Maßnahme brachte dem Unternehmen nach eigenen Angaben und 100 Millionen Euro Mehreinnahmen.

Preiserhöhung für Pakete und Päckchen im nächsten Jahr 

Man gehe davon aus, dass die Preiserhöhung in den kommenden zwei Wochen von der Bundesnetzagentur genehmigt würde. Laut Angaben der Bundesnetzagentur liegt der Marktanteil im Briefbereich (Sendungen bis 1.000 Gramm) bei 90 Prozent. Im nächsten Jahr sollen auch die Preise für Pakete und Päckchen erhöht werden. Für den Versand sei hier ein Zuschlag von 9 Cent geplant.

Ausgenommen seien die Preise für Päckchen, die über Filialen der Deutschen Post eingeliefert würden. Hier würde der Preis weiterhin 4,10 Euro betragen. Verändern sollen sich darüber hinaus einige Preise für internationale Paketprodukte. Für Sendungen in entferntere Regionen würden die Preise im Durchschnitt zwischen 1 und 2 Euro ansteigen. Im Paketbereich unterliegt der Konzern keiner Preiskontrolle durch die Bundesnetzagentur.

(dpa/pgo)

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