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Radio Hamburg

Falschfahrer auf A7

ADAC fordert bessere Beschilderung

Hamburg , 01.10.2013
Unfall A7

In der Nacht auf Dienstag (1.10.) kam es auf der A7 durch einen Falschfahrer zu einem Unfall mit zwei Toten.

Nach dem Falschfahrerunfall auf der A7 bei Egesdorf mit zwei Toten stellt sich wieder die Frage nach mehr Sicherheit vor Falschfahrern auf Autobahnen.

Im vergangenen Jahr hat es rund 2.000 gemeldete Falschfahrer in Deutschland gegeben, 80 davon haben einen Unfall verursacht, das sind 4 Prozent der 2.000 gemeldeten Falschfahrer.

ADAC fordert bessere Beschilderung der Auffahrten

Bei diesen 880 Unfallen sind insgesamt 20 Menschen gestorben. Carsten Wilms vom ADAC Hamburg fordert eine bessere Beschilderung an den Autobahnauffahrten, um Falschfahrer auf der Autobahn in Zukunft zu vermeiden. Er spricht sich für eine Überprüfung der Beschilderung sowie der Fahrbahnmarkierungen aus. Bei Auffahrten, die besonders gefährlich sind, sollte ein neues "Achtung Stopp"-Schild eingeführt werden, das der ADAC entwickelt hat. Gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium versuscht der ADAC zurzeit, dieses Schild zu etablieren.

USA: Krallen an Autobahnauffahrten

Bei unseren europäischen Nachbarn in Frankreich, Italien und Spanien gibt es so gut wie keine Falschfahrer. Grund dafür sind die Mautstationen auf den Autobahnen. In den USA und der Türkei gibt es Krallen an den Autobahnauffahrten, die, wenn sie in die falsche Richtung befahren werden, die Reifen eines Autos aufreißen. Der ADAC hält von dieser Maßnahme allerdings nichts. Sie sei zu teuer und habe dafür einen zu kleinen Nutzen.

Lest auch: Falschfahrer: Zwei Tote bei Unfall auf der A7

Zwei Tote sind die schreckliche Bilanz eines Verkehrsunfalles am frühen Dienstagmorgen (01.10.).

 

(iw/gh/mgä)

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