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Radio Hamburg

Bundesjustizministerium

Härteres Vorgehen gegen Kinderpornografie

Hamburg, 12.04.2014
RHH - Expired Image

Kinder sollen in Zukunft mehr geschützt werden. 

Die Edathy-Affäre hat wachgerüttelt: Das Bundesjustizministerium legte einen Entwurf für härteres Vorgehen gegen Kinderpornografie vor. 

Die Affäre um SPD-Politiker Sebastian Edathy zieht nun Konsequenzen: Die Bundesregierung will in Zukunft härter gegen Kinderpornografie vorgehen.

Mehr Verbote

Dafür soll nicht nur der Handel mit Fotos auf denen nackte Kinder am Strand zu sehen sind, verboten werden, sondern auch die Aufnahme selbst soll strafbar werden, wie das Justizministerium vorsieht.

Schutz für Kinder und Erwachsene

Bundesjustizminister Heiko Maas legte einen Entwurf vor: Nicht nur Kinder auch Erwachsene sollen in Zukunft mehr geschützt werden. Wie Die Welt berichtet geht aus dem Entwurf hervor, dass die unbefugte Herstellung, Weitergabe und Verbreitung von bloßstellenden Bildaufnahmen oder von Bildaufnahmen unbekleideter Personen, insbesondere von Kindern auch außerhalb von Wohnungen oder geschützten Räumen unter Strafe gestellt werden soll.

Verbote gelten nicht für Eltern

Eltern müssten aber nicht befürchten, dass sie ihre Kinder nun nicht mehr fotografieren dürften. Nacktbilder von Kindern sollen nach den Vorstellungen des Justizministers Heiko Maas künftig verboten werden, sofern sie heimlich oder gegen den Willen des Kindes gemacht worden wären. Bisher sind nur Aufnahmen strafbar, die sexuelle Handlungen an oder von Kindern zeigen. 

Lest auch: Interview im "Spiegel": Edathy: "Ich habe nichts Illegales getan"

Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy bestreitet, pädophil zu sein. Nach eigenen Worten ist er e ...

(dpa/ama)

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