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Radio Hamburg

"Bild"-Zeitung berichtet

Mindestlohn für Prostituierte?

Hamburg, 12.08.2014
Prostitution Prostituierte Rotlicht Nutte Steindamm

Prostituierte sollen, wenn es nach Politikerin Anja Strahmann geht, einen Mindestlohn erhalten. (Symbolbild)

Wenn es nach der Bremer Senatorin Anja Strahmann geht, sollen Prostituierte künftig einen Mindestlohn erhalten. 

Gleiches Recht für alle. Das hat sich wohl auch die Bremer Politikerin Anja Stahmann gedacht, denn laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung ist sie für einen Mindestlohn für Prostituierte.

In der Not nicht ausnutzen

Rund 400.000 Frauen und Männer prostituieren sich in Deutschland, wovon die meisten von ihrem "angeschafften" Geld nicht viel sehen oder allgemein eine geringe Bezahlung erhalten. Als Begründung für ihren Vorschlag nennt die Senatorin die schweren Lebenslagen in denen sich einige Prostituierte befänden und in diesen auch noch ausgenutzt werden. Laut dem Bericht der "Bild" liegen die Einstiegspreise von Prostituierten bereits zwischen 20 und 25 Euro.
Momentan werde noch überprüft, inwiefern der Mindestlohn im "Rahmen eines Prositutionsgesetzes" für die Dienstleistungen der 400.000 Männer und Frauen in Betracht gezogen werden könnte.

Pflichten der Prostituierten unklar

Zudem wolle Stahmann die Festanstellung von Prosituierten in bestimmten Etablissements abschaffen. Bisher sei es undeutlich beschrieben, für welche Pflichten sich die Prostituierten vertraglich verpflichten, wenn sie sozialversicherungspflichtig in einem Club beschäftigt sind.
Beispielsweise stehe nicht fest, ob sie einen Kunden ablehnen dürfen oder sich für bestimmte sexuelle Praktiken verpflichten müssen.

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