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Radio Hamburg

Flugausfälle und Verspätungen

Aufruf zum Streik der Fluglotsen

München, 18.01.2014
Flugzeug, Hamburg Airport, Flughafen

Am 29. Januar sollen rund 2.000 Fluglotsen für eine Stunde die Arbeit niederlegen.

Am 29. Januar werden bundesweit alle Fluglotsen zum Streik aufgerufen. Auch bei der Bahn droht die GDL mit Arbeitsniederlegung.  

Flugreisende müssen sich Ende des Monats auf Flugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung ruft zu bundesweitem Streik der Fluglotsen auf.

Bundesweiter Streik der Fluglotsen

Es sollen hunderte Flüge betroffen sein. Am 29. Januar sollen nach Focusinformationen 2.000 Fluglotsen dem Aufruf der Gewerkschaft der Flugsicherung folgen und ihre Arbeit für eine Stunde niederlegen. Wenn kein Lotse im Funkturm sitzt und den Luftraum überwacht, bedeutet dies ein absolutes Start- und Landeverbot auf den betroffenen Flughäfen. Daher sollen Betroffene sich schon jetzt bei ihrer Airline informieren und geplante Flüge umbuchen.
Hintergrund des Streiks ist ein europaweiter Arbeitskampf. Der Streik soll die europäische Fluggewerkschaft, die EU-weit zu Arbeitsniederlegungen gegen drohende Einsparungen aufruft, unterstützen.

Bahn-Streik zunächst abgewendet

Währenddessen sind die Streiks im Bahnverkehr zunächst abgewendet worden. Bis Ende Januar wird die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zu keinen Streiks aufrufen.

Die Lokführer drohten ihre Arbeit nieder zu legen, um den Konflikt um die Absicherung der rund 20.000 Beschäftigten voran zu bringen. Unter anderem geht es um eine 100-prozentige Einkommensgarantie für traumatisierte Lokführer, die zum Beispiel mit ihrem Zug Selbstmörder überfahren haben. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hat bislang eine spezielle, allein von der DB zu finanzierende Lokführer-Versicherung gegen Berufsunfähigkeit verlangt und mit Streiks vom 16. Januar an gedroht.

(dpa/vun)

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