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Radio Hamburg

Neuer ADAC-Skandal

Der ADAC baute seinem Geschäftsführer ein Haus

Immobilienanlage, 27.01.2014
O95 - Expired Image

Der ADAC fällt durch immer weitere Skandale auf. Jetzt steht der Hausbau für ein Vorstandmitglied im Mittelpunkt.  

Der ADAC Hessen-Thüringen hat dem Landesvorstand ein Wohnhaus in Bad Homburg gebaut. Der Geschäftsführer lebt dort für 3.230 € Kaltmiete.

Der ADAC hat für den Geschäftsführer seines Landesverbandes Hessen-Thüringen ein Wohnhaus in Bad Homburg gebaut. Der Manager wohne dort zur Miete, sagte Pressesprecher Cornelius Blanke. Die monatliche Kaltmiete beträgt 3.230 Euro und liegt somit im oberen Preisniveau, das in der Gegend üblich ist. Das Haus wurde 2008 auf einem 800 Quadratmeter großen Grundstück gebaut und wenig später bezogen. Nach Expertenschätzung ist die Immobilie mindestens 1,5 Millionen Euro wert. Der ADAC äußert sich zu dieser Summe nicht. Nach Angaben des Autoclubs dient die Immobilie als Geldanlage.

ADAC auf dem Prüfstand

Der ADAC lässt seinen umstrittenen Preis "Gelber Engel" von einem externen Beratungsunternehmen überprüfen. Untersucht werden sämtliche Preisvergaben seit 2005, teilte der Automobilclub am Montag in München mit. Auch die Ergebnisse, die veröffentlicht wurden, sollen auf den Prüfstand. Damit will der ADAC seinem Versprechen nachkommen, Transparenz und Klarheit zu schaffen. Die Ergebnisse der Prüfung sollen öffentlich gemacht werden. Einen Zeitpunkt nannte der ADAC dafür noch nicht.

(dpa/fbu)

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