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Radio Hamburg

Stimmen zu Ausschreitungen

Weitere Gewaltattacken befürchtet

Hamburg, 11.01.2014
Demo, Polizei, Schanze

Bei den Protesten in der Schanze im Dezember wurden Polizisten von Flaschen, Böllern und Steinen verletzt.

Innensenator Neumann stellt die Verkleinerung des Gefahrengebietes in Frage und auch Verfassungsschützer befürchten weitere Ausschreitungen.

Die jüngsten Demonstrationen gegen die Gefahrengebiete in Altona, Sankt Pauli und der Sternschanze sind überwiegend friedlich verlaufen.

Sorge um Auseinandersetzungen

Trotzdem hat Innensenator Neumann angesichts der erneuten Auseinandersetzungen zwischen Gewalttätern und Polizisten in der vergangenen Nacht auf der Reeperbahn beim NDR die Verkleinerung des Gefahrengebietes bei uns in der Stadt in Frage gestellt.

Weitere Gewaltattacken

Auch Verfassungsschützer in Bund und Ländern sind besorgt: Nach den Ausschreitungen bei der Rote-Flora-Demonstration und den Angriffen auf Polizisten Ende letzten Jahres erwarten sie nach Focus-Informationen weitere Attacken von Kriminellen.

Gewalttätige Protestler

Sorge bereitet den Verfassungsschützern demnach die Menge der Gewalttäter bei der Demonstration kurz vor Weihnachten. Nach Einschätzung der Polizei sind unter den 7.300 Demonstranten rund 4.500 gewalttätige Protestler gewesen. Dies zeigt dem Verfassungsschutz zufolge, wie stark sich die Szene mobilisieren kann.

Mobilisierung in anderen Städten

Mit Blick auf den kommenden ersten Mai hat der Berliner Verfassungsschutz bereits beobachtet, dass die Gewalttäter auch in der Hauptstadt die Stimmung anheizen. Was das genau heißt, ist nicht gesagt worden. Am ersten Mai hat es im Berliner Stadtteil Kreuzberg, wie auch hier bei uns im Schanzenviertel, immer wieder Ausschreitungen gegeben.

tr/fr

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