Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Pro-Quote

Immer noch zu wenig Frauen in den Medien

Berlin, 28.06.2014
RHH - Expired Image

ProQuote fordert 30 Prozent Frauen in Führungspositionen. 

In den Chefetagen der deutschen Medien sitzen immer noch zu wenig Frauen. Trotzdem ist für "Proquote" schon ein Fortschritt sichtbar. 

Zu wenig Frauen in der Medienbranche? Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Dagmar Reim, sieht immer noch zu wenige Frauen in den Führungsetagen deutscher Medien. "Aus eigener Erfahrung weiß ich: Mehr Frauen gelangen keineswegs per Fingerschnipp in verantwortliche Positionen, sondern es bedarf zäher, langwieriger Kleinarbeit", sagte Reim am 27.06.201 in Berlin.

Mindestens 30 Prozent Frauen in Führungspositionen

Sie würdigte das Engagement der Initiative ProQuote. Seit 2012 arbeitet die Iniative daran, bis 2017 mindestens 30 Prozent der Führungspositionen in Redaktionen mit Frauen zu besetzen.

Halbzeit

Am Samstag feiert ProQuote in Berlin Halbzeit. 87 Medienfrauen seien seit März 2012 aufgestiegen, teilte die Initiative dazu mit. Reim wird beim "Bergfest" für ihr Engagement mit dem Preis die "Weise Eule" ausgezeichnet. Der RBB sei unter allen ARD-Sendern Vorreiter in Sachen Gleichstellung, erklärte die ProQuote-Vorsitzende Annette Bruhns.

Nachhaltige Veränderungen

In der Halbzeit-Bilanz von ProQuote sagte Anette Bruhns, Vorsitzende der Iniative: "Wir haben den deutschen Journalismus nachhaltig verändert". Zuletzt wurde bemängelt, dass es zu viele Männer bei der WM-Berichterstattung gäbe.

(dpa/ama)

comments powered by Disqus