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Radio Hamburg

Warnstreiks an Flughäfen

Lufthansa streicht fast 600 Flüge am Donnerstag

Lufthansa, Warnstreik, Flüge gestrichen

Lufthansa streicht für Donnerstag 600 geplante Flüge.

Wegen des Verdi-Flughafenstreiks am Donnerstag (27.03.) streicht die Lufthansa fast 600 Flüge. Einzelne Verbindungen fallen bis zum 31. März aus.

Dies geht aus einer am Mittwoch im Internet veröffentlichten Liste hervor. Wegen der Streikmaßnahmen annulliert Lufthansa in Frankfurt und München nahezu alle innerdeutschen und Europaverbindungen, die für Donnerstag (bis 14 Uhr) geplant waren. Ausgenommen davon sind Flüge der Germanwings sowie Flüge der Lufthansa Cityline, Eurowings und Air Dolomiti, die voraussichtlich stattfinden werden. Allerdings kann es auch hier zu Annullierungen und Verspätungen kommen. Passagiere werden gebeten, zusätzlich Zeit einzuplanen.

Weitere Informationen zum Sonderflugplan der Lufthansa finden Sie hier.

Hamburg Airport erwartet keine großen Auswirkungen

Hamburg Airport erwartet derzeit keine größeren Auswirkungen auf den eigenen Flugbetrieb. Für den Großteil der operativen Bereiche und der Sicherheitskontrolle am Hamburg Airport gelten gesonderte Tarifverträge, die derzeit nicht zur Verhandlung anstehen. Betroffen sind natürlich die Flüge, deren Zielflughafen bestreikt wird. Lufthansa hat angekündigt, alle Flüge zwischen Frankfurt und Hamburg bis Donnerstag, 14 Uhr, zu streichen. Welche Flüge das betrifft, teilt der Hamburg Airport auf seiner Internetseite mit.

Intensive Vorbereitungen am Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen bereitet sich auch intensiv auf den für Donnerstag angekündigten Warnstreik der Gewerkschaft Verdi vor. Es gehe vor allem darum, die Passagiere mit Informationen zu versorgen, erklärte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport. Dafür werde zusätzliches Personal abgestellt. Wie viele Flüge in Folge des auf elf Stunden bis 14.30 Uhr befristeten Streiks der öffentlich Beschäftigten bei der Fraport ausfallen, sei zunächst Sache der Airlines. 

Lest auch: Ausweitung der Warnstreiks: Verdi ruft zum Streik an deutschen Flughäfen auf

Die Gewerkschaft Verdi weitet die Warnstreiks im öffentlichen Dienst am Donnerstag auf die großen deutschen Flugh ...

Feldbetten und Snacks im Terminal

Nach bisherigen Informationen von Fraport und Verdi wird sich die Flughafenfeuerwehr nicht an dem Ausstand beteiligen, so dass einige Flüge auch in der Streikzeit stattfinden könnten. "Wir haben eine Übereinkunft erzielt, dass ein gewisser Grundbetrieb am Flughafen noch möglich sein sollte", erklärte dazu ein Sprecher der Fraport AG. Klar ist aber auch, dass am Nachmittag und Abend nicht mehr alle ausgefallenen Verbindungen nachgeholt werden können.

In den Frankfurter Terminals stranden möglicherweise auch Transitfluggäste. Fraport werde im schlimmsten Fall Feldbetten aufstellen, sagte der Sprecher. Man habe zudem zusätzlich Snacks und Getränke geordert.

(dpa/mgä)

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