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Radio Hamburg

Aluminium in Kosmetika

Regierung prüft Gesundheitsgefahren

Berlin, 03.05.2014
Kosmetik, Lippenstift, Kosmetika, Lidschatten

In vielen Kosmetika soll sich zuviel Aluminium befinden.

Die Bundesregierung prüft die Gefahren durch Aluminium in kosmetischen Produkten wie Deodorants.

Sie setze sich mit einer entsprechenden Stellungnahme des  Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) auseinander und erörtere gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen, antwortete das Bundesverbraucherministerium auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag. Das Dokument liegt der Nachrichtenagentur dpa vor.

Kennzeichnung von Kosmetika wird geprüft

Auch eine zusätzliche Kennzeichnung für betroffene Kosmetika werde zu prüfen sein. Das Bundesinstitut hatte im Februar bekanntgegeben, dass die menschliche Haut vor allem durch Antitranspirantien nach seiner Berechnung ein Vielfaches dessen an Aluminium aufnehme, was die EU erlaubt. 

Die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen, Nicole Maisch, forderte die Regierung auf, die Sicherheit von Kosmetika zu garantieren: "Verbraucherinnen und Verbraucher müssen über mögliche Gesundheitsgefahren informiert werden."

(dpa/mgä)

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