Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Serien-Brandstiftung

17-Jähriger zu 6 Jahren verurteilt

Hamburg, 07.05.2014
Brand Tespe

Im Kreis Harburg gab es im September 2013 eine Serie von Brandstiftungen.

Der 17-jährige Feuerwehrmann aus Bütlingen stand wegen schwerer Brandstiftung vor Gericht. Er wurde zu sechs Jahren verurteilt.

Das Landgericht Lüneburg hat einen 17 Jahre alten Feuerwehrmann wegen einer Serie von Brandstiftungen im Landkreis Harburg für sechs Jahre ins Gefängnis geschickt.

Schwere Brandstiftung

Die Richter hätten den jungen Mann aus Bütlingen am Mittwoch wegen Brandstiftung und schwerer Brandstiftung in jeweils drei Fällen verurteilt, teilte ein Sprecher mit. Mit Rücksicht auf das Alter des Angeklagten fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Sachschaden von fast einer Million

Bei den Bränden waren im vergangenen September auch zwei Reetdachhäuser in Bütlingen und ein Einfamilienhaus in Marschacht zerstört worden. Verletzt wurde niemand, doch entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 900.000 Euro. Die Brandserie hatte die Einwohner der Region in Angst und Schrecken versetzt.

Lest auch: Serien-Brandstiftung: Prozess gegen 17-jährigen Feuerwehrmann

Ein 17-jähriger Feuerwehrmann aus Bütlingen muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht Lüneburg wegen einer Seri ...

(dpa/ama)

comments powered by Disqus