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Radio Hamburg

Sommer-Wetter

Kaltfront im Anmarsch - Es wird kühler

Hamburg, 22.05.2014
Sommer in Hamburg Hafen

Die erste Hitzeperiode des Jahres neigt sich dem Ende. Es wird kühler und nasser.

Die Kaltfront des Tiefs "Zeynep" beendet die erste Hitzeperiode des Jahres. Lokale Gewitter, Starkregen und Hagel sind möglich.

Die von Westen herannahende Kaltfront des Tiefs "Zeynep" über Westeuropa beendet am heutigen Donnerstag und morgigen Freitag die erste sehr warme bis heiße Phase des Jahres. Natürlich geht das Ganze nicht ohne Gewitter: Das größte Gewitterpotenzial besteht westlich einer Linie von der dänischen Grenze über den Harz bis zum Bodensee. Lokal sind dabei unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen, Hagel und Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Am Freitag verlagert sich die stärkste Gewitteraktivität in die Osthälfte. Vom Alpenrand über das Erzgebirge bis zur Ostsee muss dann mit Gewittern und Starkregen gerechnet werden. Auch in der Westhälfte können sich erneut Schauer und Gewitter entwickeln, doch das Unwetterpotenzial nimmt mit zurückgehenden Temperaturen ab.

Temperaturrückgang zum Wochenende

Auch wenn die wärmsten Luftmassen zunehmend nach Osten abgedrängt werden, bleiben die Temperaturen am Wochenende mit 20 bis 26 Grad auf frühsommerlichem Niveau. Generell muss aber überall mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Längere trockene und freundliche Abschnitte sind am Sonntag unter leichtem Hochdruckeinfluss am ehesten im Norden möglich. In der nächsten Woche könnten die Temperaturen von Osten her bereits wieder ansteigen – der weitgehend "schaurige" Wettercharakter bleibt aber wohl vorerst bestehen.

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Sommer, Sonne, Sahneeis und 30 Grad im Schatten - bestes Wetter also für eine Kugel Eis. Etwa Schoko mit Chili?

Sommerwärme auch an der Küste

Eine starke Warmluftzufuhr aus Südeuropa sorgte bislang für außergewöhnlich hohe Temperaturen in einigen Regionen Deutschlands. So wurde am Mittwoch (21.05.) mit bis zu 29 Grad entlang der Ostseeküste der wärmste 21. Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert, während an der Nordsee hingegen kaum 20 Grad als Höchsttemperatur gemessen wurden.

Von entscheidender Bedeutung ist hierbei der Wind: Kommt dieser aus Richtung des Wassers, kann sich die Luft aufgrund der noch kühlen Wassertemperaturen kaum erwärmen, kommt dieser über das Land, sind auch an der Küste sehr hohe Werte möglich.

Verkehrte Welt in Europa

Auf der Suche nach der heißesten Region in Europa wurde man in den letzten Tagen nicht wie sonst üblich in Südeuropa, sondern ganz im Nordosten Europas fündig. Hier sorgte zu Beginn der Woche ein kräftiges Hoch in Verbindung mit heißer, südrussischer Steppenluft für verbreitete Temperaturrekorde. So wurde zum Beispiel der Mairekord in St. Petersburg in der über 130 Jahre langen Messreihe mit 33,0 Grad um mehr als zwei Grad überboten. Auch in den kommenden Tagen sorgt warme Luft aus Südosteuropa in Verbindung mit reichlich Sonnenschein dafür, dass die Wärmehochburg weiterhin im Nordosten Europas zu finden ist. Im Gegensatz dazu beschert tiefer Luftdruck über der Biskaya vor allem der Iberischen Halbinsel und dem westlichen Mittelmeerraum wechselhaftes Wetter mit gedämpften Temperaturen.

 

Wann wird die UV-Strahlung zur Gefahr?

Sie ist nicht sichtbar, kann aber sichtbare Schäden verursachen – die ultraviolette Strahlung. Wer sich ohne den entsprechenden Schutz zu lange in der Sonne aufhält, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand, sondern langfristig gesehen auch eine schneller alternde Haut oder Hautkrebs – um nur zwei der vielen möglichen Folgen zu nennen. Dieses Wissen ist natürlich nicht neu und wird trotzdem von manchen stoisch ignoriert. Ein fataler Fehler – vor allem jetzt im Mai. Denn wir nähern uns immer mehr den Tagen, an denen die Sonne ihren höchsten Stand erreicht. Empfindliche Haut, vor allem auch die Haut von Kindern, kann schon nach 15 Minuten in der Sonne verbrennen. Schutz vor der UV-Strahlung bieten Sonnencreme, Kopfbedeckung, lockere Kleidung, Sonnenbrille oder das Verweilen im Schatten. (apr)

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