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Radio Hamburg

An Passkontrolle gestoppt

US-Teenies wollten sich ISIS anschließen

Frankfurt am Main, 22.10.2014
Flughafen, Frankfurf, Frankfurter Flughafen, Airport Frankfurt

Am Frankfurter Flughafen wurden der minderjährige Mädchen gestoppt, die zur ISIS in Syrien wollten.

Am Frankfurter Flughafen stoppten Sicherheitskräfte drei Mädchen aus den USA. Sie wollten sich der Terrororganisation IS in Syrien anschließen.

Drei minderjährige Mädchen aus den USA, die sich in Syrien vermutlich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anschließen wollten, sind am Frankfurter Flughafen gestoppt worden. Sie seien zurück nach Denver im US-Staat Colorado zu ihren Eltern
gebracht worden, sagte eine FBI-Sprecherin am Dienstag (21.10., Ortszeit). 

Schwestern im Alter von 15 und 17 Jahren

US-Medien berichteten, dass es sich um zwei Geschwister im Alter von 15 und 17 Jahren sowie eine 16-Jährige aus einer weiteren Familie handelt. Die 16-Jährige habe sudanesische Wurzeln, und die beiden Schwestern stammten aus einer somalischen Familie, berichtete die "Denver Post."

2.000 Dollar von Eltern geklaut

Zwei von ihnen hatten den Berichten zufolge vorgetäuscht, krank zu sein, seien nicht zur Schule gegangen und hätten dann 2.000 Dollar von ihren Eltern genommen und sich abgesetzt. Diese alarmierten am Freitag (17.10) die Polizei, als sie merkten, dass Geld und Pässe fehlten. Ein Sprecher der somalischen Familie sagte, die Mädchen hätten ihreTickets vermutlich selbst gekauft. Auf Spekulationen, dass sie über die Türkei nach Syrien reisen wollten, um sich der Terrororganisation IS anzuschließen, wollte er nicht eingehen.

Eine der Schwestern gab einem Bericht der "Voice of America" zufolge in Deutschland an, sie wolle in der Türkei studieren. Die deutschen Behörden hatten sie am Wochenende in Frankfurt aufgehalten, am Montag kehrten sie zu ihren Familien in Denver zurück, berichtete die "Denver Post".

Ob die drei Mädchen beim IS eine Kontaktperson haben, blieb zunächst unklar.

Amerikanische Waffen in den Händen der IS

Unterdessen hält das Pentagon es für möglich, dass für Kurden bestimmte Waffen versehentlich in die Hände der Terrormiliz IS gelangt sind. Von den 28 am Wochenende über der syrischen Stadt abgeworfenen Bündeln mit Waffen habe mindestens eines sein Ziel nicht erreicht,, sagte Pentagonsprecher John Kirby. Bestätigen könne er Berichte, nach denen der IS die Waffen in Besitz genommen hat, aber nicht. Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle landete mindestens ein Waffenabwurf in den Händen der IS.

(dpa/mgä)

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