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Radio Hamburg

Großeinsatz der Polizei

Amok-Verdacht - Kölner Gymnasium wird geräumt

Köln, 20.10.2014
Polizei, Blaulicht, iStock

In einem Kölner Gymnasium soll eine "verdächtige Person" gesehen worden sein. Die Schule wurde von der Polizei geräumt.

Wegen Hinweisen auf eine "verdächtige Person" hat die Polizei ein Kölner Gymnasium geräumt. Das teilte ein Polizeisprecher am Montag (20.10) mit.

Ein Gymnasium in Köln ist nach einem Notruf aus der Schule am Montag geräumt und von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei durchsucht worden. 

Schüler sahen "verdächtige Person"

Schüler hatten der Polizei berichtet, ein dunkel gekleideter Mann habe einen Gegenstand in der Hand gehabt, der wie eine Waffe aussehe. Bis zum Nachmittag wurde auch nach gut zwei Stunden Suche kein Verdächtiger gefasst, wie ein Polizeisprecher sagte. Zwar stießen die Beamten auf einen dunkel gekleideten Mann - der war aber Lehrer.

Angst vor Amoklauf

In sicherer Entfernung des weiträumig abgesperrten Geländes warteten fast 950 Schüler mit ihren Lehrern auf eine Entwarnung. Mehrere Medien hatten von einem «Amokalarm» berichtet. Polizeisprecher André Faßbender stellte klar: «Amokalarm ist nicht richtig.» Es seien auch keine Schüsse gefallen.

Polizeieinsatz mit Hubschrauber

Viele besorgte Eltern waren zu der Schule gekommen und betreuten ihre Kinder. Dutzende Streifen- und Einsatzwagen der Polizei waren vor Ort. Auch ein Hubschrauber kreiste über der Innenstadt. Die Schüler berichteten, sie seien nach und nach geordnet und ruhig aus der Schule gebracht worden. Es sei ohne Panik nach Notfallplan gehandelt worden, erzählten Lehrer.

(dpa/mgä)

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