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Radio Hamburg

Betrunken am Steuer

Intercity Lokführer mit zwei Promille erwischt

Hauptbahnhof, Bahn, Zug

Trunkenheit am Steuer wurde bei einem Lokführer der Deutschen Bahn festgestellt.

Wie nun bekannt wurde, fuhr ein Lokführer eines Intercitys diesen mit zwei Promille im Blut. Die Bahn prüft nun die Konsequenzen.

Eigentlich ist eine Zugfahrt ja lustig. Nur wenn der Lokführer betrunken ist, hört der Spaß auf. So geschehen am Dienstagabend (16.09.) in einem Intercity der Deutschen Bahn auf der Strecke Hamburg-Berlin. 

Eigenartige Fahrtpraxis

Aufgefallen sei der Fahrer des Intercity 2071 aufgrund seiner ungewöhnlichen Fahrpraxis. Der mit rund 150 Passagieren besetzte Zug wurde abrupt angehalten, nachdem ein nervös gewordener Zugbegleiter die Notbremse zog. Laut der Aussagen des Bahnsprechers der Deutschen Bahn gegenüber der Deutschen Presseagentur seien die Passagiere nicht in Gefahr gewesen. Weiter ergänzt er : "Grundsätzlich gilt, wenn Alkohol festgestellt wird, gibt es einen Führerscheinentzug auch für Lokführer"

Zwei Promille im Blut

Beim Pusten dann die schockierende Gewissheit: Der Lokführer war betrunken, hatte sogar zwei Promille im Blut! Nun muss der Fahrer des Intercitys sich einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs stellen. Ob und warum der Mann am Steuer trank, ist bisher nicht bekannt. Nur dass es sich, laut Bahnsprecher, um einen äußerst seltenen Fall handle. Eigentlich gilt für Lokfahrer bei Dienstantritt ein absolutes Alkoholverbot.

(lsc)

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