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Radio Hamburg

Sie fordern mehr Lohn

Tarifverhandlungen der Deutschen Bahn

Berlin, 15.09.2014
Deutsche Bahn, ICE

Der Ausgang der Verhandlungen bleibt ungewiss - die Drohung erneuter Streiks bleibt bestehen.

Es gilt einen erneuten Streik zu vermeiden: Heute starten die Tarifverhandlungen der Deutschen Bahn mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft.

Die Deutsche Bahn gilt als das deutsche Massenbeförderungsmittel. Umso ärgerlicher ist es für die Reisenden, wenn die Züge ausfallen oder mit unvertretbar hoher Verspätung fahren. Doch nicht nur die Kunden sind mit den Rahmenbedingungen des Dienstleisters unzufrieden: Die Angestellten des Unternehmens ebenfalls.

Tarifverhandlungen starten 

Heute (15. September) beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen der Deutschen Bahn mit der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft, kurz EVG. Gefordert werden für die 100.000 Mitglieder sechs Prozent mehr Lohn, als Untergrenze gelten in den Verhandlungen 150 Euro mehr im Monat.

Der Mandats-Konflikt zwischen EVG und GDL

Erschwert werden die Verhandlungen durch einen Mandats-Konflikt zwischen EVG und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).  Die Lokomotivführergewerkschaft GDL fordert fünf Prozent mehr Geld und zwei Stunden weniger Wochenarbeitszeit. Diese Forderung möchte sie nicht nur für Lokführer, sondern auch für Zugbegleiter, Speisewagen-Gastronomen, Lokrangierführer und andere Berufsgruppen durchsetzen. Für diese Beschäftigten hat bislang die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) die Tarifverträge ausgehandelt.

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(lsc/dpa)

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