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Radio Hamburg

Zweiter "Blitzmarathon"

Hamburg und Schleswig-Holstein dabei

Kiel, 01.09.2014
Tempokontrolle

Der Blitzmarathon findet bundesweit am 18. und 19. September statt. 

Hamburg und Schleswig-Holstein sind zum zweiten Mal dabei und nehmen am bundesweiten "Blitzmarathon" 2014 am 18. September teil.  

Beim ersten bundesweiten "Blitzmarathon" im vergangenen Jahr spürte die Polizei rund 83.000 Temposünder auf und war laut Innenminister Andreas Breitner ein voller Erfolg. Hamburg und Schleswig-Holstein werden am 18. September am zweiten bundesweiten "Blitzmarathon" gegen Raser teilnehmen. Weitere Details zur 24-Stunden-Aktion am 18. und 19. September werden noch bekanntgegeben. 

Raserei ist kein Kavaliersdelikt

Die Aktion, die der nordrhein-westphälische Innenminister Ralf Jäger am Montag zum zweiten Mal ausgerufen hat, soll am 18. September um 6 Uhr auch in Hamburg und Schleswig-Holstein starten. "Wir wollen die Autofahrer sensibilisieren, dass zu schnelles Fahren nicht akzeptabel und schon gar kein Kavaliersdelikt ist", sagte Hamburgs Polizeivizepräsident Reinhard Fallak laut Mitteilung. In der Hansestadt starben demnach in diesem Jahr bereits zehn Menschen im Straßenverkehr, weil die Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde." 

Kontrolle an Unfallschwerpunkten

Das Innenministerium teilte am Montag (01.09.) in Kiel mit, dass voraussichtlich 260 Polizisten an 76 Orten in Schleswig-Holstein im Einsatz sein werden. Kontrolliert wird an Unfallschwerpunkten und sensiblen Orten wie Kindergärten, Schulen und Altenheimen. In der Woche ab dem 15. September soll bekanntgegeben werden, wo genau geblitzt wird. Die Kommunen kontrollieren an zwölf Messstellen.

Bürger – darunter auch Kinder und Jugendliche – dürfen in Hamburg am 8. und 9. September Vorschläge abgeben, auf welchen Straßen eine Überprüfung der Geschwindigkeit stattfinden soll. 

Ursache: Überhöhte Geschwindigkeit

Rund 11.700 Verkehrsunfälle wurden im vergangenen Jahr von der Landespolizei registriert, bei denen 15.066 Menschen teilweise schwer verletzt wurden. 103 Menschen verloren ihr Leben durch die Unfälle, bei denen die nicht angepasste Geschwindigkeit die Hautunfallursache war.

(dpa/pgo)

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