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Radio Hamburg

Germanwings-Streik

Alle Abflüge von deutschen Flughäfen betroffen

Frankfurt/Main, 11.02.2015
Germanwings, Flieger, Pressebild

Die Pilotengewerkschaft hat für Donnerstag und Freitag zum Streik bei Germanwings aufgerufen. Dann werden wohl viele Flieger der Airline am Boden bleiben.

Nach dem Streik des Sicherheits- personals am Montag (09.02.) wollen zum Ende der Woche nun auch die Piloten der Lufthansa-Tochter Germanwings ihre Arbeit niederlegen.

Der Streik des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen ist gerade mal 30 Stunden her, da müssen sich Flugreisende auf den nächsten Ausstand am Fuhlsbütteler Airport einstellen.

Zweitägiger Streik der Piloten

Die Pilotenvereinigung Cockpit hat ihre Mitglieder bei der Lufthansa-Tochter Germanwings im Streit um die Altersversorgung für Donnerstag (12.02.) und Freitag (13.02.) zum Streik aufgerufen. Bestreikt werden sollen alle Abflüge von deutschen Flughäfen.

Alle Abflüge an deutschen Flughäfen

Alle Abflüge der Airline von deutschen Flughäfen sollen bestreikt werden, wie ein Sprecher der Pilotengewerkschaft sagte.

Welche Flüge betroffen sind, sehr Ihr hier.

Streit um Übergangsversorgung

Gewerkschaft und Lufthansa tragen seit Monaten einen Tarifkonflikt aus. Von der Pilotengewerkschaft seien mehrfach Vorschläge für eine Gesamtschlichtung gemacht worden, sagte VC-Vize-Sprecher Markus Wahl der Deutschen Presse-Agentur. "Aber die Lufthansa hat alle Vorschläge ausgeschlagen. Irgendwann ist der Bogen überspannt."

Gestritten wird unter anderem über die Übergangsversorgung. Die Lufthansa beharre unter anderem auf einer deutlichen Verschlechterung bis hin zur Abschaffung der Übergangsversorgung für die jungen Piloten, teilte die VC mit. Das sei nicht akzeptabel.

Angebot der Lufthansa

Nach Ansicht der Lufthansa würde die zukünftig angebotene Übergangsversorgung auch nach der Neuregelung eine der besten in der Branche weltweit bleiben. Sie hätten der Gewerkschaft erst in dieser Woche eine Schlichtung angeboten. Die Streikankündigung zeige, dass es der Pilotengewerkschaft nicht um eine Lösung gehe.

Warnstreiks am Montag

Erst am Montag waren die Flughäfen in Hamburg und Stuttgart durch Warnstreiks von Sicherheitspersonal nahezu lahmgelegt worden. Zehntausende Passagiere mussten umbuchen oder nahmen stundenlange Wartezeiten vor Abflug in Kauf. Auch in Hannover hatten Beschäftigte die Arbeit niedergelegt, allerdings ohne größere Auswirkungen.

Lest auch: Nach 24-Stunden-Streik: Betrieb am Flughafen läuft normal

Am Hamburger Flughafen läuft der Betrieb wieder normal: Um 0 Uhr hat das Sicherheitspersonal den 24-Stunden-Strei ...

 

(dpa/rh/kru)

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