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Radio Hamburg

Forderung von Experten

Niedrigere Promillegrenze für Radfahrer?

Goslar, 23.01.2015
Fahrradfahren, Radfahren, Rad, Fahrrad

Derzeit darf man bis zu 1,6 Promille im Blut haben und ungestraft Fahrradfahren.

Tausende Radfahrunfälle entstehen jährlich durch den Einfluss von Alkohol. Verkehrsexperten fordern daher jetzt eine strengere Promillegrenze.

Wer Alkohol trinkt, lässt das Auto auf dem Hof stehen, nimmt sich ein Taxi, die Bahn, geht zu Fuß oder schwingt sich eben aufs Fahrrad. Dann ist man schneller und viel preiswerter unterwegs, als mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Taxi. Wer im Moment mit bis zu 1,6 Promille im Blut fährt und sich unauffällig verhält, ist nur schwer zu belangen. Doch das könnte sich allerdings bald ändern.

Nur noch 1,1 Promille?

Am Montag (26.01) treffen sich wieder einmal Verkehrsexperten und Branchenverbände aus ganz Deutschland zum alljährigen Verkehrsgerichtstag in Goslar. Dort könnte dann eine neue Alkoholgrenze für Radfahrer beschlossen werden. Autofahrer gelten ab 1,1 Promille als vollkommen fahruntüchtig, und das reiche auch für Fahrradfahrer, finden die Experten. Sie fordern eine niedrigere Promillegrenze, denn immerhin sind 1,6 Promille für einen gestandenen Mann rund 2,5 Liter Bier und das sei zu viel. Ein Wert von 1,6 Promille sei nicht mehr zeitgemäß, sagt der Vizepräsident des Automobil-Clubs Verkehr, Jürgen Koglin. Der Promillewert hängt von vielen verschiedenen Dingen ab, wie zum Beispiel von Körpergröße und Gewicht. Hier könnt Ihr Euren Promillewert errechnen.

(jmü)

Wie fändet Ihr eine niedrigere Promillegrenze für Radfahrer?

Richtig so! Es kann nicht sein, dass Radfahrer betrunken im Straßenverkehr fahren.
60,00 %
Mir egal! Ich fahr eh nie mit dem Fahrrad, wenn ich trinke.
20,00 %
Nicht gut! Soll ich jetzt jedes Mal ein Taxi nehmen, wenn ich mal was trinke?!
20,00 %

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