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Radio Hamburg

Streik in NRW

Hamburg Airport auch von Warnstreiks betroffen

Düsseldorf, 29.01.2015
Flughafen Hamburg Streik

Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Becker betonte, dass der Streik die "letzte und ernste Mahnung an die Arbeitgeber" sei.

Die Warnstreiks des Sicherheitspersonals an Flughäfen in Nordrhein-Westfalen haben auch Auswirkungen auf Reisede von oder nach Hamburg.

Das private Sicherheitspersonal an den Passagierkontrollen der Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn hat am Donnerstag (29.01) die Arbeit niedergelegt. Man habe sich zwar gemeinsam mit Airlines und Behörden bestmöglich auf den Streik vorbereitet, betonte ein Flughafen-Sprecher. Dennoch müssten Passagiere mit längeren Wartezeiten und Flugausfällen rechnen. Sie würden gebeten, frühzeitig zum Flughafen zu kommen und das Handgepäck auf ein Minimum zu reduzieren. Es sei mit erheblichen Verzögerungen bei den Passagierkontrollen zu rechnen. Auch Flüge von und nach Hamburg sind betroffen.

Frühzeitig im Internet informieren

Der Flughafen Köln/Bonn teilte am Mittwochabend (28.01) mit, dass am Donnerstag mindestens 34 Abflüge und 2 Ankünfte ausfielen. Außerdem sei mit Verspätungen zu rechnen. Die Passagiere wurden gebeten, sich im Internet auf der Website ihrer Airline über den Status ihres Flugs zu erkundigen. Der Airport Köln/Bonn hat außerdem eine telefonische Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 02203-404000 könnt Ihr Euch informieren.

"Letzte und ernste Mahnung"

Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Becker betonte: "Nach drei ergebnislosen Verhandlungsrunden ist der ganztägige Streik die letzte und ernste Mahnung an die Arbeitgeber, den notwendigen Schritt auf die Beschäftigten zuzugehen." Die nächste Verhandlungsrunde findet an Rhein und Ruhr am 5. Februar in Ratingen statt. In Hamburg, Niedersachsen und Baden Württemberg verhandelt Verdi zurzeit ebenfalls für die Beschäftigten der Branche. Am vergangenen Freitag hatte Verdi bereits das Sicherheitspersonal am Stuttgarter und am Hamburger Flughafen zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Dort war es zu Gedränge und langen Warteschlangen gekommen.

(dpa)

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