Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Schießerei in Stuttgart

Verdächtige überfahren Polizisten mit Auto

Stuttgart, 12.03.2015
RHH - Expired Image

In Stuttgart haben zwei Männer einen Polizisten überfahren. 

Bei einer Schießerei zwischen der Polizei und zwei Männern in Stuttgart ist ein Polizist überfahren worden. Auch die mutmaßlichen Kriminellen wurden schwer verletzt.

Beim Versuch, zwei mutmaßliche Kriminelle in Stuttgart festzunehmen, hat die Polizei am Mittwochabend (11.03) das Feuer eröffnet.

Auto überrollt Polizisten

Nach dpa-Informationen war die Polizei am Mittwochabend gerade dabei, das Auto der beiden Tatverdächtigen an einer Straßenkreuzung in der Innenstadt zu umstellen. Die Beamten bremsten die Täter in ihrem Fahrzeug aus. Doch der Fahrer drückte wieder aufs Gas und überrollte einen Polizisten. Beamte des Mobilen Einsatzkommandos aus Göppingen schossen dann auf den Wagen.

Die beiden mutmaßlichen Kriminellen, denen die Polizeiaktion galt, wurden angeschossen und dabei schwer verletzt. Noch in der Nacht wurden sie notoperiert. Der überfahrene Beamte wurde so schwer verletzt, dass zunächst um sein Leben gefürchtet wurde. Er war nach Angaben der Polizei am Donnerstagmorgen außer Lebensgefahr.

Gegen die zwei Männer laufen Ermittlungen der Polizei Reutlingen im Zusammenhang mit einem Verbrechen. Nähere Angaben gab es hierzu zunächst nicht.

(dpa/mgä)

comments powered by Disqus