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Radio Hamburg

Neuer Glanz im Geldbeutel

Bundesbank präsentiert neuen 20-Euro-Schein

Frankfurt/Main, 24.11.2015
Neuer 20-Euro-Schein der Europaserie

Der 20-Euro-Schein erstrahlt ab dem 25. November 2015 in neuem Glanz.

Nach dem 5- und 10-Euro-Schein legt die Bundesbank ab dem 25. November mit dem 20-Euro-Schein die nächste Banknote der zweiten Euroscheine-Generation nach.

Den grünen Fünfer (2013) und den lachs-roten Zehner (2014) gibt's bereits im brandneuen Look, ab 25. November 2015 kommt dann auch der neue Zwanziger im Umlauf. Am Donnerstag (12.11) hat Bundesbank-Vorstand Carl Ludwig Thiele den neuen Schein vorgestellt, der sich deutlich von seinem Vorgänger unterscheidet.

Bunt und sicherer

Für Verbraucher sicherlich am auffälligsten ist die deutlich knalligere Farbe des Scheins und die bunten Logos auf dem Papier. Darüber hinaus hat die EZB (Europäische Zentralbank) in den neuen Schein neuste Sicherheitstechnik gesteckt, um den Schein gegenüber Fälschungen noch sichere zu machen als den Vorgänger. "Mit dem neuen Zwanziger ist ein Meilenstein in der Banknoten-Technologie gelungen," erklärte Thiele und spielt damit auf das neue Hologramm-Fenster an, das die Banknote besonders sicher machen soll.

Europaserie für den Euro

Hält man die Banknote zudem gegen das Licht, wird das Fenster durchsichtig und es erscheint ein Porträt der mythologischen Gestalt Europa, das von beiden Seiten des Geldscheins zu erkennen ist, wie Thiele in Frankfurt erklärte: "Das Sichtfenster lässt sich mit einer Farbkopie nicht herstellen." Der neue Schein ist Teil der modernisierten Europaserie für die Euro-Banknoten. Schrittweise sollen alle Euroscheine ein neues Gesicht erhalten und fälschungssicherer gemacht werden. Die bisherigen Euro-Banknoten bleiben allerdings gültig und werden im Laufe der Zeit aus dem Verkehr gezogen.

20-Euro-Scheine besonders häufig gefälscht

Die Vorgänger-Note des blauen Zwanzigers war im ersten Halbjahr 2015 weltweit der von Kriminellen am häufigsten gefälschte Euro-Schein. 55 Prozent aller Blüte war ein 20er. "Es besteht Handlungsbedarf", sagte Thiele. In Deutschland lag der Anteil an den Fälschungen etwas niedriger: Hierzulande wurden mehr falsche Fünfziger sichergestellt. 

(dpa/san)

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