Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Für den Krisenfall

Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen

Supermarkt Einkauf

Die Bundesregierung rät, sich mit Vorräten für zehn Tage einzudecken.

Seit Ende des kalten Krieges hat es das nicht mehr gegeben: Laut "FAS" rät die Bundesregierung nun, sich mit genügend Vorräten für zehn Tage einzudecken. 

Was passiert, wenn morgen eine Katastrophe passiert, ganz egal welcher Art. Wie lange wäre der Durchschnittsdeutsche in der Lage, von seinen Vorräten zu leben? In Zeiten, in denen die Supermärkte teilweise bis 0 Uhr geöffnet haben und man überall alles bekommt, wahrscheinlich nicht wirklich lang.

Vorräte für zehn Tage

Laut der " Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" rät die Bundesregierung aber nun, sich wieder mit genug Lebensmitteln einzudecken. "Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten", heißt es in der "Konzeption zivile Verteidigung". Diese soll das Kabinett am Mittwoch beschließen. Seit Ende des Kalten Krieges hat es ein solches Konzept nicht mehr gegeben. Allerdings sei es keine Reaktion auf die aktuellen Anlässe, sondern sei bereits 2012 in Auftrag gegeben worden.

"Die Bevölkerung soll durch geeignete Maßnahmen angehalten werden, zur Eigen-/Erstversorgung bis zur Installation staatlicher Einzelmaßnahmen für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten", heißt es in dem Konzept weiter. 

2001 bereits über solches Konzept nachgedacht

Über ein solches Konzept zur zivilen Verteidigung sei auch nach den Anschlägen des 11. Septembers und Naturkatastrophen wie das Elbhochwasser 2002 bereits diskutiert worden.

Neu sind diese Empfehlungen aber nicht, denn das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat auf seiner Website schon länger eine Liste von Empfohlenen Vorräten. Dort stehen beispielsweise Wasser und Nahrung, aber auch Hygieneartikel, Medikamente und Akkus drauf.  

(asc) 

comments powered by Disqus