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Radio Hamburg

Neue Services bei der Bahn

Dauerhafte Sparpreise und früher buchen

Regionalbahn

Dauerhafte Sparpreise, früheres Buchen und günstigere Bahncard 50 für Studenten - mit diesen Ideen will die Bahn bei ihren Gästen punkten.

Gute Nachrichten für Bahnfahrer: Ab Donnerstag kann man Tickets bereits sechs Monate vor der Reise buchen. Außerdem denkt die Bahn über dauerhafte Sparpreise nach.

Bessere Reiseplanung für Bahnkunden: Die können Tickets ab Donnerstag (11. Februar) schon sechs Monate im Voraus kaufen.

Testphase des frühzeitigen Ticketkaufs

Bislang war das maximal drei Monate vor dem Reisetermin möglich. Die längere Frist hätten sich viele Kunden gewünscht, teilte die Deutsche Bahn jetzt mit.

Allerdings geht der Service vorerst nur für eine unbestimmte Testphase. Die soll zeigen, wie viele Kunden tatsächlich ihre Tickets bis zu sechs Monaten im Voraus buchen.

Vorerst nur offline

Bis auf weiteres gilt die erweiterte Frist in Reisezentren und Reisebüros der Bahn oder bei telefonischer Buchung. Kommt der Service gut an, gilt der neue Vorlauf auch beim Ticketkauf im Netz.

Dauerhafte Sparpreise bei der Bahn

Außerdem denkt die Deutsche Bahn darüber nach, ihre Sparpreise im Fernverkehr dauerhaft zu senken.Vom 11. Februar bis 20. März will der Konzern nochmals in großem Umfang Tickets für 19 Euro anbieten. "Wir probieren es jetzt noch mal, um dann eine Entscheidung zu treffen, das möglicherweise dauerhaft einzuführen", erläuterte Huber. Im vergangenen Jahr hatte die Bahn bei zwei Aktionen nach eigenen Angaben 4,5 Millionen Tickets zu je 19 Euro verkauft. Die Fahrgäste seien dabei im Durchschnitt 450 Kilometer gefahren. Wie viele dieser Sondertickets mit Zugbindung diesmal auf den Markt kommen werden, ist nach Hubers Worten offen: "Die Tickets sind natürlich für die einzelnen Züge kontingentiert. Es gibt aber keine Begrenzung der Gesamtzahl."

Lernen von Fernbus-Strategie

"Im Moment ist es so, dass wir im Durchschnitt im Sparpreissegment die Preise senken mit dem Effekt, dass ich mehr Fahrgäste in die Züge kriege und hoffentlich am Ende mehr Umsatz mache", erläuterte Huber seine Strategie. "Wir versuchen einen Platz zu verkaufen, der sonst leer geblieben wäre." Bei der Preisbildung müsse die Bahn "viel flexibler und schneller werden. Da können wir von den Fernbussen lernen."

Günstigere Bahncard 50 für Studenten

Huber denkt auch darüber nach, die Bahncard 50 für Studenten dauerhaft günstiger zu verkaufen. "Wir haben bei der Bahncard 50 erhebliche Probleme gehabt, weil wir unter den jungen Leuten massiv Kunden verloren hatten." Weil es inzwischen mehr Wahlmöglichkeiten beim Reisen gebe, hätten sich die jungen Leute gefragt, "soll ich so viel Geld für ein Stück Plastik ausgeben, von dem ich gar nicht genau weiß, ob ich es brauche". Deshalb habe die Bahn die Studenten-Bahncard 50 probeweise zum halben Preis von 68,50 Euro eingeführt.

(dpa/kru)

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