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Radio Hamburg

Nach Anschlägen in Brüssel

Festnahmen auch in Deutschland

Brüssel/Düsseldorf, 25.03.2016
Polizei, Terror, Brüssel

Nach den Anschlägen in Brüssel herrscht in ganz Europa derzeit Terrorangst. 

Drei Tage nach den Terroranschlägen in der belgischen Hauptstadt wurden nun auch Verdächtige in Deutschland festgenommen.

Holger Münch, Chef des Bundeskriminalamtes, hält die Terrorgefahr in der "Bild" weiter für hoch und warnt vor neuen Anschlägen, auch in Deutschland. Inzwischen gibt es offenbar zwei Festnahmen von Verdächtigen, die möglicherweise im Zusammenhang mit den Anschlägen in Brüssel stehen. Laut "Spiegel" ist zum einen in Düsseldorf ein Salafist festgenommen worden, der womöglich zum Umfeld der Brüsseler Attentäter gehört. Gegen ihn wird nun wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt.

Zweiter mutmaßlicher U-Bahn-Täter gefasst

Zum anderen soll im hessischen Gießen ein 28-jähriger Marokanner nach einer Routinekontrolle festgenommen worden sein. Er soll kurz vor der Explosion der U-Bahn-Bombe zwei SMS erhalten haben: Eine enthielt dem Bericht zufolge den Namen des U-Bahn-Attentäters, die zweite das Wort "Ende" auf französisch. Die belgischen Behörden haben laut Zeitung "De Standaard" unterdessen am Morgen den zweiten U-Bahn-Attentäter festgenommen. Bestätigungen der Staatsanwaltschaften zu den Berichten gibt es bislang nicht.

(dpa)

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