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Radio Hamburg

Datenklau bei Sony

Kundendaten im Web abrufbar

Datenklau bei Sony

Hacker haben mehr als 100 Millionen Kundendaten von Sony erbeutet.

Rund 2.500 gestohlene Sony-Kundendaten sind vorübergehend im Internet abrufbar gewesen.

Tokio - Jetzt ist genau das passiert, was Datenschützer und Sony-Kunden befürchtet haben: Rund 2.500 von Hackern gestohlene Kundendaten sind vorübergehend im Internet abrufbar gewesen.  Die Namen und Adressen sind laut Sony wieder aus dem Netz entfernt worden. Außerdem verzögert sich der Neustart des Play-Station-Netzwerkes.

Mehr als 100 Millionen Kunden des japanische Elektronik-Konzerns sind von den Hackerangriffen auf die Systeme betroffen. Die Kriminellen haben das Online-Netzwerk der Spielekonsole Playstation und des Musik- und Filmedienstes Qriocity geknackt, sowie das Netzwerk der Konzerntochter Sony Online Entertainment.

Knapp drei Wochen nach dem spektakulären Datenklau bei Sony hat sich Konzernchef Howard Stringer in einem Blog-Beitrag persönlich bei den betroffenen Kunden entschuldigt. "Wir als Unternehmen - und ich persönlich - entschuldigen uns für
die Unannehmlichkeiten und Sorgen, die aus dieser Attacke entstanden sind", schreibt Stringer. Das Unternehmen war unter heftige Kritik geraten, weil es die Nutzer erst Tage später informiert hatte.

Hacker-Gruppe "Anonymous" unter Verdacht

Nach dem Datendiebstahl bei Sony lenkt der japanische Konzern den Verdacht auf die Hacker-Gruppe Anonymous. Die Angreifer hätten auf den Servern ein Dokument mit dem Titel "Anonymous" und dem Text "Wir sind Legion" hinterlassen, erklärte das Unternehmen in einem Schreiben an US-Abgeordnete. Das nur locker organisierte Kollektiv weist jedoch eine Beteiligung zurück und spricht von einem Ablenkungsmanöver.