Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Gesichtserkennung: Ultimatum gestellt

Caspar erhöht Druck auf Facebook

Gesichtserkennung Facebook

Die automatische Gesichtserkennung bei Facebook muss bisher aktiv ausgeschaltet werden.

Johannes Caspar, der Hamburger Datenschutzbeauftragte, verstärkt den Druck auf Facebook. Die automatische Gesichtserkennung bei Fotos deutscher Nutzer soll abgestellt werden. 

Hamburg - Mit einer letzten Frist will Hamburgs  Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar Facebook zur Einhaltung  höherer Standards bei der automatischen Erkennung von Gesichtern  zwingen. Bis zum 7. November müsse das Unternehmen aus Kalifornien sagen, wie es Caspars Forderungen erfüllen will.

Johannes Caspar im Interview dazu: "Wir sind der Meinung, es ist jetzt sozusagen genug verhandelt worden und wir erwarten von Facebook, dass sie sich jetzt bewegen und dass sie entsprechen der europäischen und deutschen Datenschutzvorgaben hier die Regeln zum Schutz der Nutzer umsetzen."

Der für Schleswig-Holstein zuständige Thilo Weichert will, dass Nutzerdaten nicht mehr in die USA geschickt werden. Und Hamburgs Datenschützer Johannes Caspar möchte erreichen, dass Mitglieder der Erkennung ihrer Gesichter in Facebook-Fotos erst ausdrücklich zustimmen müssen. Bei Facebook heißt es: "Wir stehen in einem konstruktiven Dialog mit Datenschützern." Am Montag beschäftigt der Konflikt auch den Bundestag.

Mehr zu Thema Facebook und Johannes Caspars Forderungen...