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Radio Hamburg

Neues Feature

Facebook verbessert Freundeslisten

Neue Freundeslisten bei Facebook

Facebook verbessert das Konzept der Freundeslisten.

Wieder legt Facebook in Sachen Privatsphäre nach und verbessert das Konzept der Freundeslisten.

New York - Facebook gibt seinen Nutzern erneut mehr Möglichkeiten, ihre Informationen nur mit bestimmten Freunden zu teilen. Nachdem das größte soziale Netzwerk in den letzten Wochen bereits die Kontrolle zur Sichtbarkeit der eigenen Daten verbessert hat, wurde nun das Konzept der Freundeslisten überarbeitet. Die neuen Listen sollen es einfacher machen, die Freundeslisten auf Facebook zu nutzen. Außerdem sollen die Listen besser auf Facebook eingebunden sein, um es für die Nutzer einfacher zu machen, die Sichtbarkeit der Inhalte besser zu kontrollieren.

Automatische "Smart Lists"

Der größte Clou der neuen Features: Listen mit Namen von Arbeitskollegen, Familienmitgliedern oder Mitschülern können automatisch erstellt werden, ausgehend aus den Angaben, die bei Facebook gemacht wurden. Diese “intelligenten” Listen erstellen sich automatisch aus Personen, mit denen man eine gewisse Eigenschaft gemeinsam hat. Verfügbar sind: Arbeit, Schule, Familie und Stadt. Alle Listen können aber auch bearbeitet werden.

Liste mit engen Freunden

Durch diese Funktion können Inhalte von guten Freunden an einem Ort dargestellt werden und Inhalte von weniger guten Freunden oder Bekanntschaften werden in einer anderen Liste angezeigt. Diese Einstellung kann der Nutzer selber erstellen und nach Belieben bearbeiten.

Bessere Vorschläge

Die Sortierung in Listen wird laut Facebook vereinfacht, da das Netzwerk nun bessere Vorschläge macht, um die richtigen Freunde ganz leicht zu den Listen hinzuzufügen.

Alle Neuerungen sollen im Laufe der Woche für alle Facebook-Nutzer verfügbar sein. Eine Übersicht gibt Facebook im eigenen Blog.

Konter auf Google+

Mit den neuen Features kontert das weltgrößte Online-Netzwerk erneut den Vorstoß des neuen Rivalen Google+, der sich von Facebook genau damit abheben wollte, den Nutzern mehr Kontrolle darüber zu geben, wer ihre Einträge sieht. Beim
Google-Netzwerk sortiert man seine Bekannten von Anfang an in Kreise ein.