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Radio Hamburg

Mit Schadsoftware infiziert

Viren und Trojaner bei Apple-Rechnern

Hamburg, 05.04.2012
RHH - Expired Image

Jetzt sind auch Apple-Rechner nicht mehr vor Viren und Trojanern sicher.

Die Zeiten, in denen nur Windows-Rechner von Viren und Trojanern bedroht werden, sind offenbar vorbei. Jetzt hat's auch Apple-Rechner erwischt.

Mehr als eine halbe Million Macintosh-Computer sind dem Antiviren-Experten Doctor Web zufolge weltweit mit einer Schadsoftware infiziert. Der Trojaner verbreitet sich über eine Lücke in der Programmiersprache Java vor allem durch den Besuch präparierter Internetseiten.

600.000 Apple-Rechner von Trojaner befallen

Nahezu 600.000 Apple-Rechner mit Mac OS X-Betriebssystem hätten sich bereits den Trojaner BackDor-Flashback eingefangen, teilte der russische IT-Sicherheitsexperte mit. Die Rechner könnten anschließend von Kriminellen zu einem Botnetz verbunden und ferngesteuert werden. Die Infektion mit dem schon länger bekannten Trojaner soll sich innerhalb weniger Tage massenhaft ausgebreitet haben. "Unserer Untersuchung nach sind bis dato weltweit über 550.000 Mac-Computer im Botnet mit dem Trojaner BackDoor.Flaschback.39 infiziert", sagte Pierre Curien, Geschäftsführer von Doctor Web Deutschland. Vor allem seien Rechner in den USA, Kanada und Großbritannien betroffen. In Deutschland liege der Anteil der Infektionen bei nur 0,4 Prozent.

Der Flashback-Trojaner hat Apple befallen

Der Flashback-Trojaner ist schon länger bekannt. Die Schadsoftware versucht Nutzer zum Herunterladen einer Software zu bewegen, indem sie sich als Flash-Player im Internet ausgibt. Laut F-Secure verlangt die Malware an einem bestimmten Punkt des Installationsprozesses die Eingabe eines Administrator-Passworts, versucht sich aber auch zu installieren, wenn der Nutzer dies verweigert. Den Mac-Nutzern empfehlen die Spezialisten, ein von Apple bereitgestelltes Sicherheits-Update herunterzuladen und zu installieren, mit der die Lücke in Java geschlossen wird.

dpa